Archiv der Kategorie: Isabells Geschichten

Graf Dracula im 3. Bezirk …


Faschingszeit

Die Zeit im Jahr, die jeder schätzt
blühender Fantasie keine Grenzen gesetzt
Dienstag im Februar war es soweit
der Höhepunkt der Faschingszeit.

Das ganze Jahr über freu ich mich drauf
für manchen wohl ein Spießrutenlauf
Verkleidungsideen zuhauf schon im Sommer
ich äußere sie ohne Punkt und Komma.

Gargamel, Tiger und Überraschungsei
von A-Z ist alles dabei
dieses Jahr, da war es ganz klar
Faschingsdienstag bin ich Graf Dracula.

DSCN0384cDie Verkleidung war schnell gefunden
Anna hat mich geschminkt in Sekunden
gewiss war ich gar fürchterlich schön
Graf Dracula kann sich im Spiegel nicht sehen.

Als nobler Graf bin ich durch den Wohnraum gegangen
den Herr Karl hat geschmückt mit allerhand Schlangen
nicht lebendig, ungefährlich, ganz aus Papier
doch farbenfroh und viele dafür.

Überall sind bunte Ballons gehangen
wir lachten und scherzten, manche von uns sangen
zu rockigen Liedern, Text frei erfunden
und anschließend haben sie uns die Augen verbunden.

Blind krochen wir fortan am Boden herum
keine Sorge, es war uns nicht wirklich zu dumm
mit dem Kochlöffel fest in der Hand
so manch einer unterm Kochtopf was fand.

Freilich haben wir auch – ich hätt’s fast vergessen
Krapfen in rauen Mengen gegessen
geknabbert, genascht, wie nicht gescheit
ein dreifaches Hoch auf die Faschingszeit!

Isabell Fuchs und Daniela Jarosz (WG Ergberg)

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… vielleicht doch lieber den Blitz???


Krampushochzeit

Vor kurzem war es wieder einmal so weit:
Der Krampus war mein werter Herr Gast!

(Der Nikolo ebenfalls,
aber der ist mir nicht so wichtig;
momentan schlägt mein Herz für … – genau! ;-))

Es gibt ja bekanntlich nur einen Tag im Jahr,
an dem der faule Kerl arbeitet.
Allzu viele Möglichkeiten,
um mit meinem prince charming in Kontakt zu treten,
habe ich also nicht.

Umso wichtiger,
dass in diesem kurzen Stündchen im Jahr alles so klappt,
wie von mir geplant.

Der Plan:

Der Krampus kommt.
Ich lade ihn in mein Zimmer zum Schmusen ein.
Er genügt meinen Vorstellungen.
Die „Kreatur“ meiner Träume
macht mir einen Heiratsantrag.
Die Krampushochzeit kann geplant werden

Die traurige Realität:

Der Krampus kommt als Beiwagerl vom Nikolo
und weicht diesem nicht von der Seite.
Mein Zimmer bleibt leer.
Statt eines Heiratsantrages
bekomme ich erst vom Nikolo die Leviten gelesen …
(Ich soll nicht soviel streiten?! Pah! :D)
und danach ein Sackerl mit Schoko
und einem gesunden Cola überreicht (wenigstens etwas!).

DSCN0046

Schneller, als ich bis drei zählen kann,
rauschen der Krampus und sein Kumpel wieder ab
und ich sitze mit meinem Sackerl
und all der verpufften Hoffnung da
und überlege,
ob ich nicht doch wieder mit dem Blitz liebäugeln soll…

Denn:

Der nächste Sommer kommt bestimmt
und mit ihm all seine Gewitter.

Und Blitze bekomm ich folgend definitiv häufiger zu Gesicht,
als diese untreue schwarz-rote Kreatur! 😉

Alles Liebe

Eure Isabell

Ein Gemeinschaftsprojekt von Isabell Fuchs und Daniela Jarosz

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Eine frühzeitige Einladung …


Lieber KRAMPUS!

Ich hab‘ mir überlegt,
ich schreibe dir schon heute.

Es hat zwar noch ein bisschen Zeit
(genau genommen 2,5 Jahre),
aber die wirst du auch benötigen,
um dich vorzubereiten.

Also hör‘ mir gut zu:

31 Monate noch,
dann werde ich 40 Jahre alt.
Ja, du hast richtig gelesen:
V-I-E-R-Z-I-G.
Man sieht es mir zwar nicht an,
aber ich bin ein Kind der 70er.

Dann wird gefeiert!

Es gibt:
Eine Schokoladentorte mit 40 Kerzen,
Pommes frites und Würstl.
Außerdem wie immer:
Coca Cola light
(für meine Gesundheit ist mir nichts zu teuer)
und Kaffee.

Und natürlich auch Unmengen an Geschenkspackerl.
(Ich nehme an, du kommst nicht mit leeren Händen!)

Ich habe mir auch einen dress-code für dich überlegt:
Erscheine bitte im Kleid.
(Travestiekünstler sind super!)
In einem roten Kleid.
Das würde mir sehr gefallen.

Rute und Kette kannst du zu Hause lassen.
Wie willst du denn sonst das riesige Geschenk tragen,
das du mir mitnimmst?

Und lerne bitte den Text von Happy Birthday auswendig,
denn ein kleines Krampus-Ständchen erwarte ich mir schon.
Vorher gibt’s keine Torte!

Du wirst übrigens Bekanntschaft
mit meinen besonderen Freunden machen:

  • dem 18er,
  • einigen Rolltreppen,
  • mehreren Liften,
  • meinen Betreuern (obwohl diese mir dauernd sagen, Betreuer sind keine Freunde)
  • und der U3.

(Rätsel:
Welcher Begriff passt nicht zu den anderen? Kreise ihn rot ein.)

Ich kann mir sogar vorstellen,
dich zu heiraten.
Du gefällst mir.
Auch wenn das niemand versteht.

Da muss ich mich dann wohl entscheiden,
der Blitz oder deine Wenigkeit.

IsaKrampus

Zu diesem Zweck lade ich dich
zum Schmusen in mein Zimmer ein.

Man muss doch testen, was man bekommt.

Zur Sicherheit bastel ich ein Türschild:
„Bitte nicht stören – Schmuse mit dem Krampus!“

Bitte, bitte, bitte komm!
Nichts anderes erwarte ich von dir.

Deine Isabell!

isabell_balken_01

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Die „Jungen Paldauer“ …


Liebe Fans,

mit Freude habe ich vernommen,
dass der Text über meine Hochzeitsplanung hohe Wellen schlägt.

Weshalb also nicht häufiger zu Feder und Tinte
(besser: Betreuerin und Kugelschreiber) greifen,
um euch an meinen phantastischen Vorstellungen,
waghalsigen Vorhaben,
oder einfach nur an meinem verrückten Alltag teilhaben zu lassen?

Wo fange ich also an?

Wie ihr meinem vorherigen Bericht entnehmen könnt,
habe ich nicht nur eine gewisse Vorliebe
für elektrische Himmelserscheinungen.

Nein!

Es gibt da auch eine Dame,
die es mir angetan hat
(und damit ist ausnahmsweise keine Betreuerin gemeint).
Eine Dame mit viel zu roten Haaren
und viel zu kurzen Kleidern.

Nein, nicht Pippi Langstrumpf!
(Die ist bitteschön ein Kind und keine Dame!)

Wer mich kennt, ahnt es schon:
von niemand geringerem als Andrea Berg ist die Rede.

(Jaaa, ich mag Volksmusik! Was rede ich, ich LIEBE Volksmusik!)

Nun ja, genau diese Andrea Berg tritt bekanntlich
nicht mal eben so in Einkaufszentren auf.

Aber die „Jungen Paldauer“, die tun das tatsächlich.

Dani hat das herausgefunden.

Und so kam es, dass wir uns am 20.September
gemeinsam mit meinen Mitbewohnerinnen Claudia und Andrea
ins Galleria Einkaufszentrum aufmachten,
um zu sehen, was die so draufhaben, die Paldauer.

Schon beim Eingang vernahm ich
aus dem Untergeschoss angenehme Töne.

Ich bin also auf meinen guten, alten Freund, die Rolltreppe, zugestartet
(bei der Gelegenheit habe ich diese
auch gleich zu meinem Geburtstag eingeladen;
sie kommt übrigens, hat sie mir geflüstert)
und treppab gefahren.

Da sah ich sie auch schon, die Jungen Paldauer.

Unverkennbar!

Sie musizierten auf einer großen Bühne vor sich hin.
Davor Heurigenbankerln,
bevölkert mit allerhand Menschen in Tracht, die
– mal mehr, mal weniger koordiniert, je nach Promillewert –
hin- und herschunkelten.

Wir fanden Platz beim wohl größten Fan der Jungen Paldauer,
einer etwa 50jährigen Dame im Dirndl,
die bei jedem (!) Titel textsicher mitgröhlte
und uns dazu animierte,
es ihr gleichzutun.

Das musste man mir nicht zweimal sagen!

Recht schnell fand ich mich lachend,
klatschend und zumindest teilweise mitgröhlend
(„Ein Prosit, ein Prooooosiiiit auf die Gemüüütlichkeeeeit!“)
inmitten der Menge wieder.

Claudia ging ebenso aus sich heraus
und tanzte eifrig vor sich hin
(hinüber zu einem Schlosser-Standl,
wo sie die Gelegenheit nutzte,
um den Verkäufer davon zu überzeugen,
dass sie wirklich DRINGEND einen Schlüssel benötigt,
auch, wenn sie ihn nicht bezahlen kann)
und selbst die sonst so schüchterne Andrea
klatschte mit einem herzlichen: „Mei, ist des schööön!“ mit.

Über die Dani, diese Spielverderberin,
brauchen wir nicht weiter zu reden:
Nicht geklatscht, nicht gegröhlt,
betreten zu Boden geblickt
(dabei tanzt und singt sie in der WG ständig),
in der Hoffnung, niemand möge sie erkennen.

(Ja, sie lauscht den Jungen Paldauern
wohl ebenso gerne wie der Frau Berg.

Nämlich gar nicht!

Ein ewiges Streitthema zwischen uns.
Aber natürlich nur zum Spaß,
wechselseitig akzeptieren wir unseren
konträren Musikgeschmack sowieso.

Sie findet, Andrea Berg kann nicht singen.
Ich finde, Bob Dylan kann nicht singen.
Wir sind uns also einig. ;))

Zu meiner großen Freude
kam eine Dame vom Servierpersonal an unseren Tisch
und fragte, ob wir Mineral, Cola oder Bier konsumieren möchten.

Was für eine Frage!

(An diesem Tag war ich weit und breit vermutlich die einzige Person,
die Cola – das Gesunde wohlgemerkt – trank.
Das Bier war eher der Renner!)

Claudia fragte nach Kaffee. – Gab es nicht!
Claudia war bereit zu diskutieren,
weshalb es keinen Kaffee gibt.

Das sei so,
man schenke lediglich Mineral, Cola oder Bier aus.

Claudia akzeptierte die Bedingungen.

Allerdings nicht,
ohne doch noch schnell einen doppelten Espresso zu bestellen.
(Geht nicht, gibt’s nicht!)

Weil ich den irritierten Gesichtsausdruck der Kellnerin so lieb fand,
habe ich ihr gleich noch Frohe Weihnachten gewünscht.
(Wenn schon, denn schon. Ich liebe es, Leute zu pflanzen!)
Daraufhin ist sie verhalten lächelnd abgezogen.

Wir saßen also da.
Schunkelnd, tanzend, klatschend
beziehungsweise nach unten blickend.
(In dieser Position hatte Dani einwandfreien Ausblick
auf den unteren Teil der Jungen Paldauer.

Sie war ausgesprochen fasziniert von den knallorangen Socken,
die die Burschen trugen.
Sie meinte,
wir sollen dieses Bühnenoutfit Andrea Berg vorschlagen.
(Ich habe die Vermutung, sie pflanzt auch gerne Leute…)

Plötzlich erklangen die ersten paar Töne von einem wohlbekannten Lied.

Dani: „Das kenn‘ ich irgendwoher! Glaub ich… Was ist das?“

Ich: „Na der Kasperl!“

(Was unterscheidet ein Kind der 70er von einem Kind der 80er?
Genau!
Die Reaktionszeit beim Wiedererkennen des Kasperl-Intros! ;))

Das war mein ganz besonderes Highlight.

Noch in der WG angekommen musste ich darüber lachen,
dass das Kasperl-Intro gespielt wurde.

Eure Isabell!

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Die Blitzhochzeit


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Mein Name ist Isabell Fuchs.
Ich bin ledig,
aber wenn es nach mir ginge,
dann wäre das ganz anders.

Dann hieße ich Isabell Blitz.

Richtig gehört!
Ich möchte einen Blitz heiraten.
Das ist gefährlich
(heiß, elektrisch, also nicht optimal für die Frisur)
und ein bisschen verrückt.

Aber ganz ehrlich:
Das passt doch dann perfekt zu mir!

Blitz1. Relevante Frage: Wie angelt man sich einen Blitz?

Man macht sich sehr hübsch
(weißes Kleid, schöne Frisur),
wartet geduldig auf ein Gewitter und hüpft
– wenn es so weit ist –
euphorisch auf der Terrasse auf und ab.

All das in der Hoffnung,
dass der „Mann“ der Träume auf einen aufmerksam wird.

Der Heiratsantrag:
Ganz klar: Der „Mann“ fragt!
Ihr meint, ein Blitz kann doch gar nicht sprechen?
Ich verstehe non-verbale Blitze ausgesprochen gut!

Wesentlich:
Ich antworte ohne zu zögern:
JA!
(Das heißt:
Ich bin verlobt, die Party kann steigen!)

Blitz2. Relevante Frage: Wie läuft so eine Blitzhochzeit ab?

Ich mache mich hübsch (mal wieder!)
schönes, weißes Brautkleid
wesentliches Accessoire für den Kopf:
(Denkt ihr etwa ein Schleier?)
Weit gefehlt!
Ich bin im Besitz eines sehr genialen
Blitzableiterhutes

blitzhut
(an dieser Stelle:
Danke an meine Schwester,
die ihn mir gebastelt hat)
um mich und meine Frisur zu schützen.

Ich sage laut und deutlich
JA
(und der Blitz auf seine
non-verbale Art natürlich ebenfalls)!

Ringtausch:
Gewöhnliche Ringe sind zu gewöhnlich für uns.
Wir haben Spezialanfertigungen
(feuerfest und mit Edelsteinen in Blitzform).

Blitz3. Relevante Frage: Wie wird hinterher gefeiert?

Definitiv in einem riesengroßen Partyzelt,
damit auch alle Leute Platz finden,
die ich einlade.
Das wären:
Meine Familie, meine Freunde aus der WG
und der Werkstatt;
die Zielpunkt Verkäufer (alle miteinander),
sämtliches Schwimmbad-Personal
in Wien und Wien Umgebung und alle,
die sonst noch wollen.

Hochzeitstorte:
Dreistöckige Torte,
natürlich in Blitzform
(meine liebe Schwester bestellt sie für mich,
sie weiß nur noch nichts von ihrem Glück)

Speis‘ und Trank:
Spaghetti und Würstln
(wie sollte es anders sein,
natürlich ebenfalls in Blitzform);
Cola light
(weil das im Gegensatz zum normalen Cola
wenigstens ein bisschen gesund ist);
Kaffee
(für alle Süchtler unter uns)
und Damensekt
(weil für Kindersekt bin ich definitiv zu erwachsen)

Wo nehmen die Gäste Platz?
Klare Antwort:
Unter dem Tisch!
Weil:
Nicht alle sind so mutig
wie meine Wenigkeit
und haben nun einmal Angst
vor einem möglichen Blitzschlag
(und natürlich auch keinen Blitzableiterhut,
der ist mir vorbehalten).

Was wird gehört:
Andrea Berg!
Live und in Farbe!
(Zum Leidwesen meiner Betreuer,
aber hey, es ist meine Hochzeit!)

Ihr findet, das klingt alles ein bisschen verrückt?
Das mag sein!
Aber bei all der Normalität,
die mir tagtäglich entgegenschlägt,
ist so ein bisschen Irrsinn doch ganz angenehm!

Idee und grober Text von Isabell Fuchs

Stilistisch in Form gebracht von Daniela Jarosz

isabell_balken_01

 

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