Archiv der Kategorie: Buchtipp

Ein Lesetipp …


Im Nachgang zu dem kleinen Filmchen über Autismus in der gestrigen Ausgabe heute eine Lesetipp zum gleichen Thema – die beiden Bücher sind in der Fachbibliothek bei AUFTAKT ausleihbar: 


Wie es ist, anders zu sein

schattenspringer_01

Daniela ist Asperger-Autistin.

Seit ihrer Diagnose
wollte sie einen Comic darüber zeichnen,
wie es ist, als Autist zu leben, zu sehen, zu fühlen.

Wörter allein haben dafür einfach nie ausgereicht.

In ihrem Debüt Schattenspringer
zeichnet sie nun ihre Kindheit
bis zum Erwachsenenalter auf
und welche Hürden es dabei zu meistern gilt,
von denen Nicht-Autisten nicht einmal ahnen,
dass sie überhaupt existieren.

Einfühlsam und authentisch legt sie dar,
wie sich im Anderssein der Alltag gestaltet.

Gleichzeitig erkennt man sich auch als Leser
oft in den von ihr beschriebenen Situationen wieder.

Eine bemerkenswerte Graphic Novel darüber,
wie es ist, wenn man die Welt mit anderen Augen sieht.

Quelle: https://www.amazon.de/Schattenspringer-Wie-ist-anders-sein/dp/3862019500/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1547723330&sr=1-1&keywords=schreiter+schattenspringer


Per Anhalter durch die Pubertät

schattenspringer_02

Mit ihrem Debüt
„Schattenspringer – Wie es ist, anders zu sein“
hat Daniela Schreiter
eine autobiographische Graphic Novel vorgelegt,
die unterhaltsam und berührend
ihre Kindheit und Jugend
als Asperger-Autistin nachzeichnet.

In der Fortsetzung
„Schattenspringer – Per Anhalter durch die Pubertät“
geht es vor allem
um die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens,
und die erste Klassenfahrt
war ein großer Schritt in diese Richtung.

Außerdem geht es um die erste Liebe,
das Studium und am Ende im Erwachsenenalter die Diagnose.

Was ändert sich,
wenn das Gefühl des Andersseins
plötzlich den Namen „Asperger“ trägt?

Die Erfolgs-Graphic-Novel bei Panini!

Quelle: https://www.amazon.de/Schattenspringer-Bd-Anhalter-durch-Pubert%C3%A4t/dp/3957983088/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1547723330&sr=1-3&keywords=schreiter+schattenspringer

Der Tipp kam von Robert Winklehner, danke!


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Hier sind unsere Links für alles mögliche:

NEU: Liebe und Sexualität

Hier ist: Das Online-Handbuch zur Inklusion

Nachrichten in verständliche Sprache: ORF Teletext Seite 472

Hier ist die AUFTAKT KlientInnen-Zeitung

Hier ist die AUFTAKT-Facebook-Seite.

NEU: Hier ist die Seite über Geschlecht und Sexualität

NEU: Hier ist die Seite barrierefrei aufgerollt

NEU: große kostenlose Sammlung von Texten (leichte Sprache): bidok

Hier ist das Selbstvertretungszentrum.

Hier gibt es weitere Tipps für Freizeit und Weiterbildung (biv)

Hier ist Katjas Blog.

Hier gibt es wieder aktuelle Nachrichten aus aller Welt.

Und hier gibts den täglich aktuellen Klatsch und Tratsch

Dazu noch ein Lesetipp: http://ohrenkuss.de/projekt/uber-ohrenkuss/

und eine sehr interessante Literaturseite, der Ohrenschmaus

Zuletzt noch eine interessante TV-Geschichte: na(ja) genau

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Wenn du uns etwas schreiben willst,
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schreib uns eine E-Mail an

auftakt.zeitung@gmail.com

 

 

Im Wechsel …


Hier geht es zu unserem fortlaufenden Veranstaltungskalender.


Ein Buch- und Lesetipp:

Im Wechsel –
eine Broschüre über die Wechseljahre von Frauen in leichter Sprache

Mehr Infos dazu gibt es HIER.

imwechsel-1024x576

Text- und Bildquelle: BIZEPS


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Ein Online-Handbuch zur Inklusion …


Alle Veranstaltungen im Überblick: Freizeitkalender.


Wir möchten wieder ein Mal auf ein Buch aufmerksam machen,
dass es jedoch nicht in Papierform gibt:

DAS ONLINE-HANDBUCH ZUR INKLUSION

Dieses Online-Handbuch findet ihr HIER.
Der Link taucht ab heute auch in unserer Sammlung am Ende dieser Seite auf.


An wen richtet sich dieses Online-Handbuch?

Das Online-Handbuch kann von Menschen genutzt werden, die sich für die Themen Inklusion, Behinderung und Menschenrechte interessieren. Es richtet sich vor allem an Pädagoginnen und Pädagogen in der Schule, Jugendliche und Erwachsene in Selbsthilfegruppen, im Jugendzentrum oder in der Jugendgruppe, an Erzieher und Erzieherinnen in Kindertagesstätten, Ausbilderinnen und Ausbilder in Heilerziehungspflegeschulen, Erzieherinnenfachschulen und Altenpflegeschulen. Auch Pädagogen und Pädagoginnen in der außerschulischen Bildungsarbeit und an Hochschulen können das Online-Handbuch verwenden.

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© DIMR/Ka Schmitz

Da diese Personen die Hauptzielgruppe des Handbuches darstellen und eine Auswahl getroffen werden musste, bietet es die Texte nicht in Leichter Sprache und nur auf Deutsch an. Weil sich das Online-Handbuch außerdem so an viele verschiedene Zielgruppen richtet,  verwenden viele Texte und Übungsaufgaben der Einfachheit halber die persönliche Ansprache mit „du“.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte bietet aber zur UN-Behindertenrechtskonvention eine komplette Website in Leichter Sprache:  „Ich kenne meine Rechte“. Zudem stellt das Institut auf seiner Homepage Texte in Leichter Sprache zur Verfügung zu Themen wie „Was sind Menschenrechte?“, „Was ist ein Institut für Menschenrechte?“ oder „Was ist Partizipation?“. Website-Zweig in Leichter Sprache

Textquelle: 

http://www.inklusion-als-menschenrecht.de/


 

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Power-Parade 2018http://xn--allefralle-eeb.at/

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Lach doch mal …


Lachen ist gesund!!!

Deshalb heute ein Buchtipp,
der das Lachern unterstützt:


 

Worauf reitet die Hexe im Winter?
Auf einem Schnee-Besen!

Weil Lachen gesund ist,
hat die Lebenshilfe Rheinland-Pfalz
mit Unterstützung der Aktion Mensch das Büchlein

„Leicht und lustig. Witze in Leichter Sprache“

herausgegeben.

Auf 74 Seiten finden die Leser
neben leicht verständlichen Witzen auch Tipps,
wie man sich Witze merkt
und sie am besten weitererzählt.

Ergänzend dazu erklärt der Arzt
und Witze-Profi Dr. Eckart von Hirschhausen beispielhaft,
wie man Witze-Erzählen lernen
und sich auch selber Witze ausdenken kann.

Das Buch gibt es für zehn Euro plus Versand
bei der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz bei

simone@lebenshilfe-rlp.de

oder telefonisch +49 6131/936600.

aktion-mensch-leicht-lustig.jpg.2018-07-30-11-58-50


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Wer mehr wissen will …


Wir haben auf „Ohrenkuss“ eine Buchbesprechung gefunden,
die sehr zu empfehlen ist:

Das neue Buch von André Zimpel

André Zimpel beschäftigt sich mit dem Gehirn. Er will heraus-finden: Wie lernen Menschen mit Down-Syndrom? Gerade ist sein Buch darüber erschienen.

Anna-Lisa Plettenberg bespricht das Buch
„Trisomie 21 – Was wir von Menschen mit Down-Syndrom lernen können“
von André Zimpel.
Heute war es in unserem Briefkasten.
Ab sofort kann man es auch in der Buch-Handlung kaufen.

Hier kann man mehr über die Fragen lesen,
mit denen er und sein Team sich beschäftigt haben
.

Es geht um Trisomie 21.
André Zimpel sagt:
Die Menschen mit Trisomie 21 sind klug.

Er sagt: Das stimmt nicht,
dass die nicht lesen und schreiben können.

Und wie hat er das herausgefunden?
Er hat Tests gemacht.
Und Menschen mit Trisomie 21 befragt.

Von klein bis groß.  
Bei den Untersuchung haben sehr viele Menschen mitgemacht:
1.294 Teilnehmern hat der erforscht.
Er hat Intelligenz-Test gemacht.

Damit wir uns besser vorstellen können,
wie so ein Intelligenz-Test funktioniert,
hat Anna-Lisa Plettenberg auch einen gemacht.

Es waren viele Fragen.
Manche Sachen kann ich da sehr gut,
aber danach ist das wieder schwieriger, diesen Tests.
Man muss Fläche messen und so.
Testaufgaben.
Das ist auch schwer.
Ich habe das überlegt,
was ich antworten musste.
Wenn so schwere Sachen kommt,
ist so schwer.
Und die Zeit ist zu schnell.
Kann man nicht überlegen,
was wir diesen Bildern angucken
und richtigen Antwort zu finden.

Trotzdem ist sie sich sicher:
Der Test ist das Problem.

Nicht ihre Intelligenz.

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Bei mir diesen Thema Trisomie 21 kann ich sehr gut lernen.
Ich bin klug und kann gut schreiben und lesen.

Besonders spannend und auch logisch
finden wir eine These von André Zimpel.

Wie klug jemand ist,
hat mit vielen verschiedenen Punkten zu tun.

Wenn die sich ändern,
ändert sich auch die Klugheit.

Und:
Man kann die Klugheit immer nur für den Moment messen. 

Nicht für die Zukunft.
Es ist wie beim Wetter:
Je weiter man in die Zukunft schauen will,
desto ungenauer wird die Vorhersage.

André Zimpel nennt das deshalb Momentan-Intelligenz.

Das ist sehr spannend,
was der André Zimpel gemacht hat.

Bis jetzt haben wir uns nur
mit dem Klappen-Text und dem Vor-Wort beschäftigt. 

[Der Klappen-Text ist der Text auf der Rück-Seite vom Buch.]

Darin kamen schon ziemlich schwierige Wörter vor.
„Soziale Entfaltungsmöglichkeiten“ zum Beispiel.

Oder „Betrag eines dreidimensionalen Vektors“.

Schwierig.

Aber wir bleiben dran
und erarbeiten es uns in kleinen Häppchen. 

Du kannst dir diese Buchbesprechung
auch vorlesen lassen –
einfach auf der Internetseite ganz nach unten gehen
und auf
TEXT VORLESEN klicken.

 

 


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… jetzt wird´s kriminell …


Die Erbschaft – Ein Krimi von capito

Diesen Krimi hat Herr Uwe Lubrich von capito
gemeinsam mit vielen Menschen mit Lernschwierigkeiten
und Behinderungen geschrieben.

Die Erbschaft

 

 

 

 

Leseprobe

Langsam wacht Leonie wieder auf.
Sie macht vorsichtig die Augen auf und schaut sich um.
Was ist passiert?
Zuerst kennt sie sich überhaupt nicht aus.
Sie dreht den Kopf auf die Seite.
Direkt vor ihrem Mund hängen Schwarzbeeren.
Und wenn sie sich umschaut, sieht sie überall Bäume.
Wieso liegt sie in einem Wald?
Ist das ein Traum?
Aber mit der Zeit kann sie sich wieder erinnern.
Dieser Kerl wollte sie umbringen!
Wie hat sie nur so leichtgläubig sein können!
Das Buch Die Erbschaft kannst du bestellen.
Das Buch gibt es auch in barrierefreiem PDF-Format.

Näheres dazu findest du HIER.
Deine Betreuerinnen und Betreuer helfen dir sicher dabei.

Es kostet EUR 11,00 inkl. 10% USt.
Dazu kommen noch die Versandkosten.

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Wir freuen uns über alles.

Du kannst auch hier etwas schreiben:

 

Ein Buchtipp


Das schaffst du, Anna!

Auf der Buch-Vorderseite ist ein Weg. Eine Frau fährt vom Betrachter weg den Weg entlang. Sie benutzt einen Rollstuhl. Rechts vom Weg eine Parkbank. Ganz hinten Bäume. Vor diesen teilt sich der Weg.

Ein Mitmach-Buch zum selbst-gewählten Wohnen

Es gibt viele Fotos und Zeichnungen im Buch.
Frau Melanie Schiestl hat das Buch auf Verständlichkeit geprüft.
Es ist ein Taschen-Buch mit Karton-Einband.

Hier ist eine Leseprobe:

Anna lebt bei ihrem Vater.

Früher ist sie in eine Schule mit Heim gegangen. Weil die Schule so weit weg von zuhause gewesen ist.

Nach der Schule ist Anna in eine Tagesstätte in der Nähe von ihrem Wohnort gegangen. Dort hat es auch ein Wohnheim gegeben.

Andere Leute haben gemeint:

Anna soll in diesem Heim wohnen. Sie braucht nämlich bei einigen Sachen Unterstützung, weil sie ihre Arme und Beine nur ganz schwer bewegen kann.

Diese Leute haben auch gemeint:

Im Heim ist es für Anna besser. Dort hat sie alles, was sie braucht. Und der Vater ist dann entlastet.

Der Vater von Anna hat eine andere Meinung gehabt: Anna soll ganz normal leben können. Sie soll ihr Leben selbst gestalten können. Das geht in einem Heim sehr schwer.

Deswegen hat er sein Büro in der Wohnung eingerichtet. So kann er Anna gut unterstützen.

Seit ein paar Monaten geht Anna nicht mehr in die Tages-Stätte. Auch das haben manche Leute nicht gut gefunden. Weil ein geregelter Tag für viele Menschen wichtig ist.

Der Vater hat gesagt:

„Meinungen sind verschieden. Es geht aber um Anna! Sie wird schon herausfinden, was sie glücklich macht.“

Wenn du mehr probelesen möchtest, klicke einfach hier: Leseprobe_Anna1ab

Das Buch kostet:
16 Euro und 90 Cent
Bei Bestellungen kommt der Versand dazu.

Möchtest du ein Buch bestellen?

Schick uns bitte eine Nachricht.

 

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