Archiv der Kategorie: APA Nachrichten

… ein paar Nachrichten …


Alle Veranstaltungen im Überblick: unser Veranstaltungskalender

(hier sind auch die Termine der AKTIV-TAGE 2020 aufgelistet und beschrieben)


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Down-Syndrom-Wien-Positionspapier

 


Wie gewohnt nun die APA-Nachrichten:

(Die ganze Internet-Seite der APA findest du HIER.)


APA ist eine Abkürzung und steht für:
Austria Presse Agentur
Eine Presse-Agentur liefert Nachrichten
über aktuelle Ereignisse zum Beispiel an Zeitungen.


APA unnamed

SPÖ-Chefin Rendi-Wagner
lässt Mitglieder
über ihre Zukunft abstimmen

Pamela Rendi-Wagner ist die Chefin
von der Partei SPÖ.
Sie lässt nun die Mitglieder der Partei
über ihre Zukunft entscheiden.
Rendi-Wagner will von ihnen wissen,
ob sie SPÖ-Chefin bleiben soll oder nicht.
Das soll bei einer Mitglieder-Befragung
im März und im April entschieden werden.

Die Idee für die Befragung
hatte Rendi-Wagner selbst.
Sie findet, das Vertrauen der Mitglieder
ist wichtig für sie selbst und die Partei.
Die Abstimmung ist geheim.
Abgestimmt werden kann
sowohl per Brief als auch im Internet.

APA unnamed

In Österreich gab es am Montag
einen sehr starken Wind

In Teilen von Österreich hat es am Montag
einen sehr starken Wind gegeben.
Die stärksten Winde waren mehr als
120 Stunden-Kilometer schnell.
Die Feuerwehr hatte viel zu tun.
Sie musste viele umgefallene Bäume
und kaputte Sachen einsammeln.
In vielen Städten von Österreich
wurden Park-Anlagen gesperrt.
Das wurde gemacht, weil Bäume umstürzen
und Menschen verletzen könnten.

Auch in anderen Teilen von Europa
hat es sehr starken Wind gegeben.
In vielen Häusern gab es keinen Strom.
Viele Züge konnten nicht fahren.
Viele Flugzeuge konnten nicht fliegen.

APA unnamed

Die Justiz in Österreich
soll mehr Geld bekommen

In einem Land wie Österreich
gibt es eine Justiz.
Ein anderes Wort für Justiz
ist Rechtswesen oder Rechtsprechung.
Damit die Justiz funktioniert
braucht sie Richter, Staatsanwälte
oder Beamte in der Verwaltung.

Nun soll die Justiz in Österreich
mehr Geld bekommen.
Darauf haben sich die Bundesregierung
und die Staatsanwälte geeinigt.
Die Staatsanwälte klagen
jemanden vor Gericht an.
Wieviel mehr Geld die Justiz bekommt,
weiß man aber nicht.

Bei dem Treffen hat man auch gesagt,
dass die Prozesse kürzer dauern sollen.
Und man will verhindern, dass
geheime Informationen bekannt werden.

Erklärung: Justiz

Der Begriff Justiz kommt
aus dem Lateinischen.
Er bedeutet „Recht“.
Zur Justiz gehören alle Einrichtungen,
die mit Recht zu tun haben.
Zur Justiz gehören zum Beispiel
auch Gerichte.

APA unnamed

Geheim-Dienste der USA und Deutschland spionierten viele Länder aus

Viele Länder haben einen Geheim-Dienst.
Dieser soll der jeweiligen Regierung
zum Beispiel Informationen besorgen.
Diese Informationen sind oft geheim
und nur schwer zu bekommen.
Die CIA ist der Geheim-Dienst der USA.
Der BND ist der Geheimdienst
von Deutschland.

Die CIA und der BND haben in der Zeit
von 1970 bis 1993
rund 120 Länder ausspioniert.
Dazu nutzten sie eine Schweizer Firma.
Diese Firma verkaufte den Ländern Geräte,
um ihre geheimen Informationen
vor anderen zu schützen.
Doch die Geräte wurden verändert.
So bekamen die CIA und der BND
die geheimen Informationen.

Auch Österreich wurde mit Hilfe
der Geräte ausspioniert.
Das Verteidigungs-Ministerium
von Österreich sagte noch nichts dazu.

APA unnamed

In Österreich leben
immer mehr Menschen

In Österreich leben immer mehr Menschen.
2019 lebten 8,9 Millionen Menschen hier.
Das sind 0,5 Prozent mehr als im Jahr 2018.
Den stärksten Zuwachs an Menschen
gab es in Wien und in Vorarlberg.

Auch die Zahl der Ausländer in Österreich
ist um 3,3 Prozent gestiegen.
Insgesamt sind 16,7 Prozent von allen
in Österreich lebenden Menschen Ausländer.
Die meisten Ausländer in Österreich
kommen aus Deutschland.
Danach folgen Rumänen, Serben und Türken.

APA unnamed

In Österreich gibt es gerade
besonders viele neue Grippe-Kranke

Jedes Jahr erkranken viele Menschen
in Österreich an der Grippe.
Jetzt gerade werden
besonders viele Menschen krank.
Alleine in Wien sind letzte Woche
14.000 Grippe-Kranke gemeldet worden.
In Graz sind über 6.500 Menschen
krank geworden.

Laut Experten gibt es heuer mehr
Grippe-Fälle als in den letzten Jahren.
Insgesamt gibt es in Österreich in
diesem Winter bisher 190.000 Grippe-Fälle.

Erklärung: Grippe und Grippe-Welle

Die Grippe wird von Viren ausgelöst.
Bei einer Grippe bekommt man
sehr schnell hohes Fieber.
Das ist auch der Unterschied
zu einer Verkühlung.

Die Grippe ist eine schwere Krankheit.
Manche Menschen sterben sogar daran.
Vor der Grippe kann man sich schützen,
und zwar mit einer Impfung.

Das Corona-Virus
hat einen neuen Namen bekommen

In China sind viele Menschen
an einem neuen Virus erkrankt.
Dieses Virus wird von allen
Corona-Virus genannt.
Es löst eine Lungen-Krankheit aus.

Das Virus hat nun offiziell
den Namen Covid-19.
Das „Co“ bedeutet „Corona“,
das „vi“ bedeutet Virus und
das „d“ bedeutet „disease“.
Disease ist das englische Wort
für Krankheit.
Die Zahl 19 steht für das Jahr 2019.

Durch das Corona-Virus sind in China
bisher mehr als 1.100 Menschen gestorben.
Außerdem haben sich in China bisher
mehr als 44.000 Menschen
mit dem Virus angesteckt.
In anderen Ländern sind schon
über 500 Menschen daran erkrankt.
In Österreich hat sich aber
noch niemand angesteckt.

APA unnamed

Im Wiener Tiergarten Schönbrunn
kann man ein Eisbären-Kind sehen

Im Tiergarten Schönbrunn in Wien
gibt es ein Eisbären-Kind.
3 Monate nach seiner Geburt war es
am Donnerstag zum ersten Mal
im Freien zu sehen.
Bei seinem ersten Spaziergang versteckte
es sich noch zwischen den Beinen
seiner Mutter Nora.
Kurz danach ging es schon bis zum Rand
von dem Wasserbecken.
Es ging aber noch nicht hinein.

Das Eisbären-Kind hat noch keinen Namen.
Das liegt daran, dass die Pfleger
noch nicht wissen, ob es ein Männchen
oder ein Weibchen ist.
Aber sobald sie es wissen, dürfen sich
die Zoo-Besucher einen Namen aussuchen.

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Bildmaterial (falls nicht anders gekennzeichnet): © https://cccfrankfurt.wordpress.com/


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  • NotrufBeratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen: 01 523 22 22, http://www.frauenberatung.at/
    Fachberatungsstelle bei sexueller Gewalt, ebenso kostenlos, auch hier gibt es kompetente Anzeigenberatung und Prozessbegleitung

 

  • Mädchenberatung für sexuell missbrauchte Mädchen und Frauen:01 587 10 89, http://maedchenberatung.at/
    Fachberatungsstelle für Mädchen, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind oder waren, ebenso mit Angebot von Anzeigeberatung und Prozessbegleitung

 

  • Tamar – Beratungsstelle für misshandelte und sexuell missbrauchte Frauen, Mädchen und Kinder: 01 334 04 37, https://tamar.at/
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Für Männer

 

 

 

 

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In der ganzen EU bekommen
Frauen weniger Pension als Männer

Frauen und Männer bekommen
unterschiedlich hohe Pensionen.
In manchen Ländern von der EU ist der
Unterschied größer als in anderen Ländern.
Im Jahr 2018 bekamen Frauen in Österreich
um 39 Prozent weniger Pension als Männer.

In dem Land Luxemburg war
der Unterschied am größten.
Frauen bekamen dort um 43 Prozent
weniger Pension als Männer.
In Estland bekamen Frauen um nur
1 Prozent weniger Pension als Männer.
Das heißt, dort sind die Pensionen
von Frauen und Männern fast gleich hoch.

APA unnamed

Im Jahr 2019 hat Österreich
einen Budget-Überschuss gehabt

In Österreich hat der Staat im Jahr 2019
weniger Geld ausgegeben
als er eingenommen hat.
Dem Staat sind rund 1,5 Milliarden Euro
übrig geblieben.
Wenn dem Staat Geld übrig bleibt,
nennt man das Budget-Überschuss.

Meistens gab der österreichische Staat
mehr Geld aus als er einnahm.
Das nennt man dann Budget-Defizit.
Bei einem Staat ist das Budget das Geld,
das der Staat ausgeben kann.
Das Geld für das Budget
kommt meistens von den Steuern,
die die Bürger zahlen.

APA unnamed

Ab 2021 sollen Lkw ohne Abbiege-Assistent in Wien nicht fahren dürfen


Ab dem Jahr 2021 sollen Lkw in Wien
nicht mehr rechts abbiegen dürfen.
Dadurch können sie gar nicht fahren.
Das gilt aber nur für Lkw gelten, die
keinen Abbiege-Assistent haben.
Das ist eine Kamera.
Sie blickt in die Richtung, die der Fahrer
normalerweise nicht sehen kann.
So kann der Lkw-Fahrer dann
zum Beispiel Radfahrer sehen,
die ganz nah beim Lkw fahren.
So können Unfälle vermieden werden.

APA unnamed

Im Jänner gab es in Österreich
weniger arbeitslose Menschen

In Österreich sind heuer im Jänner
weniger Menschen ohne Arbeit gewesen
als im Jänner 2019.
Vor allem am Bau fanden die Menschen
wieder leichter eine Arbeit.
Aber bei älteren Menschen
gab es etwas mehr Arbeitslose.
Auch Menschen mit Behinderung
waren öfter arbeitslos.

APA unnamed

Im Naturhistorisches Museum Wien
kann man einen Saurier-Zahn sehen

Das Naturhistorische Museum von Wien
zeigt nun einen besonderen Saurier-Zahn.
Dieser Saurier-Zahn wurde im Sommer 2018
im Bundesland Oberösterreich gefunden.
Der Zahn ist von einem Meeres-Saurier.
Diese Saurier werden Pliosaurier genannt.

Es gab Pliosaurier, die 10 Meter
groß werden konnten.
Pliosaurier hatten viel spitze Zähne.
Im Naturhistorischen Museum
kann man nicht nur den Zahn sehen.
Man erfährt auch, wie der Pliosaurier
damals im Meer gelebt hat.

APA unnamed

Im Wiener Tiergarten Schönbrunn
gibt es jetzt Blaue Baum-Warane

Im Wiener Tiergarten Schönbrunn gibt es
eine neue Tierart zu sehen.
2 Blaue Baum-Warane sind jetzt
in den Zoo eingezogen.
Blaue Baum-Warane sehen aus
wie kleine türkisblaue Drachen.

Blaue Baum-Warane können
über einen Meter lang werden.
Sie haben einen besonders langen Schwanz.
Die Tiere leben auf Bäumen.
Es gibt sie nur auf einer kleinen Insel,
die zum Land Indonesien gehört.
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Die Österreicher vertrauen Bundespräsident
Alexander Van der Bellen

Eine Umfrage zeigt, welchen Politikern
die Menschen in Österreich vertrauen.
Am meisten vertrauen die Österreicher
Bundespräsident Alexander Van der Bellen.
Bundeskanzler Sebastian Kurz von
der Partei ÖVP liegt in der Umfrage
auf dem 2. Platz.
Ebenfalls auf dem 2. Platz ist Vizekanzler
Werner Kogler von der Partei die Grünen.
Kogler bekam im Vergleich zu der letzten
Umfrage am meisten Stimmen dazu.

Wenig Vertrauen haben die Österreicher
vor allem in Politiker von
der Partei FPÖ.
Herbert Kickl liegt auf dem letzten Platz.
Auch FPÖ-Chef Norbert Hofer bekommt
nur wenig Vertrauen von den Österreichern.

APA unnamed

Die österreichische Regierung
startet das Projekt 1-2-3-Karte

In Österreich soll es neue und billigere
Fahrkarten geben.
Das plant die neue Regierung.
Dazu wurde eine Arbeits-Gruppe gegründet.
Dieses neue Projekt wird
1-2-3-Karte genannt.

Die neuen Karten sollen für alle
öffentlichen Verkehrs-Mittel gelten.
Mit diesen 1-2-3- Karten bezahlt man
am Tag nur einen Euro, wenn man nur in
einem Bundesland fährt.
Fährt man in 2 Bundesländern,
soll man nur 2 Euro am Tag bezahlen.
Will man mit den 1-2-3-Karten
in ganz Österreich fahren, muss man
3 Euro am Tag bezahlen.
Bisher kostet allein die Jahreskarte
bei den Österreichischen Bundes-Bahnen
mehr als 5 Euro am Tag.

Die Arbeitsgruppe muss nun beraten,
wie man das Projekt 1-2-3-Karte in ganz
Österreich durchführen kann.

APA unnamed

Die SPÖ gewann
die Landtags-Wahl im Burgenland

Am Sonntag ist im Bundesland Burgenland
ein neuer Landtag gewählt worden.
Die Partei SPÖ gewann die Wahl.
Sie wurde die stärkste Partei.
Die Partei ÖVP kam auf den 2. Platz.
Auf den 3. Platz kam die FPÖ.
Die Grünen kamen auf Platz 4.

Chef von der SPÖ im Burgenland
ist Hans Peter Doskozil.
Er war bisher Landes-Hauptmann
und wird es wohl bleiben.

Die SPÖ hat jetzt die meisten Sitze
im Landtag.
Das heißt, sie kann alleine regieren.

Erklärung: Landtag

Der Landtag ist das Parlament
von einem Bundesland.
Im Landtag sitzen Politiker
von verschiedenen Parteien.
Diese Politiker nennt man Abgeordnete.
Sie beschließen Gesetze.
Aber diese Gesetze gelten nur
in dem einzelnen Bundesland.

APA unnamed

Müll-Wächter haben
sehr oft Strafen ausgeteilt

In Wien gibt es die
so genannten „Waste Watcher“.
„Waste Watcher“ bedeutet
auf Deutsch „Müll Wächter“.
Sie kontrollieren also,
dass die Menschen ihren Müll
richtig wegwerfen.
Denn für jeden Abfall gibt es
spezielle Mülltonnen und Mistkübel.

Im Jahr 2019 haben die Wächter gesehen,
dass der Müll mehr als 9.600 Mal
falsch weggeworfen wurde.
Die meisten Menschen haben ihre Zigarette
einfach auf die Straße geworfen.
Das darf man nicht und kostet
mindestens 100 Euro Strafe.

APA unnamed

In Wien gibt es
die meisten Staus in ganz Österreich

In Wien hat es im Jahr 2019
von allen Städten in Österreich
die meisten Staus gegeben.
Vor allem Pendler landen oft im Stau.
Das liegt daran, dass sie jeden Tag zur
gleichen Zeit zur Arbeit in Wien fahren.
Jeden Tag fahren bis zu 260.000 Pendler
gleichzeitig nach Wien zur Arbeit.

Die Pendler stehen durchschnittlich
insgesamt 4 Tage und 16 Stunden
pro Jahr im Stau.
Am Tag verlieren sie im Durchschnitt
29 Minuten im Stau.
Die schlimmsten Stau-Tage sind Dienstag,
Mittwoch und Donnerstag zwischen
16.00 Uhr und 18.00 Uhr.

Erklärung: Pendler

Viele Menschen in Österreich müssen
sehr weit in die Arbeit fahren.
Zum Beispiel in eine andere Stadt
oder in einen anderen Ort.
Diese Menschen nennt man Pendler.

APA unnamed

Die junge Sängerin Billie Eilish
gewann 4 Grammys

Die Grammys sind ein wichtiger Musikpreis
und werden jedes Jahr vergeben.
Am Sonntag wurden die Grammys
in Los Angeles in den USA vergeben.
Die 18 Jahre alte Sängerin Billie Eilish
gewann 4 Grammys.
Sie bekam Preise für das beste Album,
die beste Aufnahme, das beste Lied und
als beste neue Künstlerin.

Die Sängerin Lady Gaga
gewann 2 Grammys.
Sie bekam die Preise für ihre Musik
in dem Kinofilm „A Star is Born“.
Die Sängerin Beyonce bekam einen Grammy
für die beste Film-Musik.
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  • Mädchenberatung für sexuell missbrauchte Mädchen und Frauen:01 587 10 89, http://maedchenberatung.at/
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Nachrichten-Spezial zum Thema BREXIT


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Dieser Nachrichten-Überblick
ist eine Spezial-Ausgabe.
Der Austritt von Großbritannien aus
der EU wird hier in leicht
verständlicher Sprache erklärt.
Dabei werden die Ereignisse der
vergangenen Jahre übersichtlich
zusammengefasst und erklärt.


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Im Juni 2016 stimmt Großbritannien für den Austritt aus der EU


Am 23. Juni 2016 hat es in Großbritannien
eine wichtige Abstimmung gegeben.
In der Abstimmung ging es darum,
ob Großbritannien die EU verlassen soll
oder nicht.
Eine knappe Mehrheit stimmte
für den sogenannten Brexit.
Deshalb verlässt Großbritannien die EU.
Zu dieser Zeit war David Cameron
der Premier-Minister von Großbritannien.
Er hörte nach der Abstimmung
mit der Politik auf.
Cameron wollte nämlich,
dass Großbritannien in der EU bleibt.
Das schaffte er aber nicht.
Theresa May folgte Cameron und wurde
die neue Premier-Ministerin.

Am 29. März 2017 stellte Großbritannien
bei der EU den offiziellen Antrag für
den Brexit.
Ab diesem Zeitpunkt hatte Großbritannien
2 Jahre lang Zeit, um die EU zu verlassen.
Aber es dauerte dann länger.

Großbritannien und die EU verhandeln über den Brexit


Damit es nach dem Brexit kein Chaos gibt,
haben Großbritannien und die EU
sehr lange verhandelt.
Die Verhandlungen starteten im Juni 2017.
Also 1 Jahr nach der Brexit-Abstimmung.
In den Gesprächen sollte geklärt werden,
wie die Trennung genau aussehen soll.
Die EU wollte zum Beispiel wissen,
welche Rechte die EU-Bürger nach dem Brexit
in Großbritannien noch haben.
Ein großer Streitpunkt war die Grenze
zwischen dem EU-Mitgliedsland Irland und
dem britischen Nord-Irland.
Für diese Grenze brauchte man
eine eigene Regelung.

Im November 2018 gab es den 1. Vertrag
zwischen Großbritannien und der EU.
Dieser Vertrag sollte für einen
geordneten Brexit sorgen.
Der Brexit-Vertrag wurde aber abgelehnt.
Das britische Parlament stimmte dagegen.

Vertrag zum Austritt von Großbritannien aus der EU mehrfach abgelehnt


Am 29. März 2019 hätte Großbritannien
die EU eigentlich verlassen sollen.
Das britische Parlament lehnte aber
den Brexit-Vertrag mit der EU mehrfach ab.
Das Parlament stimmte außerdem gegen
einen sogenannten harten Brexit.
Großbritannien durfte die EU also nicht
ohne einen Vertrag verlassen.
Die britische Premier-Ministerin
Theresa May musste deshalb etwas machen.
Sie bat die EU, die Frist für den EU-Austritt
von Großbritannien zu verlängern.

Zuerst wurde die Frist für den Brexit
bis 12. April 2019 verlängert.
Das britische Parlament lehnte den
Brexit-Vertrag aber wieder ab.
Deshalb wurde die Frist für den Brexit
bis 31. Oktober 2019 verlängert.
Großbritannien blieb also noch weiter
in der EU und musste deshalb auch bei
der EU-Wahl im Mai 2019 mitmachen.
Bei der Wahl werden die Abgeordneten
von dem EU-Parlament gewählt.

Premier-Ministerin Theresa May verlässt Politik


Großbritannien hat mit der EU einen Vertrag
für den Brexit ausverhandelt.
Premier-Ministerin Theresa May versuchte,
das britischen Parlament vom Vertrag
zu überzeugen.
Aber das schaffte sie nicht.
Auch viele Mitglieder von ihrer eigenen
Partei waren gegen den Brexit-Vertrag.
Es gab sogar eine Misstrauens-Abstimmung
gegen May.
Diese Abstimmung gewann May.
Deshalb blieb sie vorerst auch im Amt.
May versuchte alles, um das Parlament
von ihren Brexit-Plänen zu überzeugen.
Sie schaffte es aber wieder nicht.

Im Mai 2019 fand die EU-Wahl statt.
Auch Großbritannien machte dabei mit.
Die Brexit Partei bekam
die meisten Stimmen.
Sie gewann die EU-Wahl für Großbritannien.
Premier-Ministerin Therese May gehörte
zu der konservativen Partei.
Ihre Partei bekam nur wenige Stimmen
und kam auf den 5. Platz.
Nach der Wahl hörte May
mit der Politik auf.
Zuerst trat sie als Chefin
von der konservativen Partei zurück.
Später auch als Premier-Ministerin.

Im Juli 2019 wurde Boris Johnson
der Nachfolger von May.
Er ist seitdem Chef der Konservativen
und auch Premier-Minister.

Premier-Minister Johnson will die EU schnell verlassen


Der neue Premier-Minister Boris Johnson
wollte, dass Großbritannien die EU
so schnell wie möglich verlässt.
Nämlich am 31. Oktober 2019.
Ihm war es egal, ob es einen harten
oder einen geordneten Brexit gibt.
Das heißt, er hätte auch einen Brexit
ohne Vertrag mit der EU akzeptiert.
Die meisten Abgeordneten im britischen
Parlament waren aber gegen einen
harten Brexit.
Deshalb beschlossen sie ein Gesetz,
dass Großbritannien die EU nicht
ohne Vertrag verlassen darf.

Johnson sprach unterdessen weiter
mit der EU.
Er machte dabei Vorschläge für
einen neuen Brexit-Vertrag.
Die EU war aber mit seinen Vorschlägen
nicht zufrieden.

Vorgezogene Neuwahl in Großbritannien


Am 17. Oktober 2019 hat es die Einigung
auf einen neuen Brexit-Vertrag gegeben.
Auf diesen Vertrag einigte sich der
britische Premier-Minister Boris Johnson
mit der EU.
Der Brexit-Vertrag musste aber noch vom
britischen Parlament genehmigt werden.
Johnson wollte genug Stimmen für den
Vertrag im Parlament bekommen.
Deshalb forderte er eine Neuwahl.
Johnson wollte damit seine
eigene Partei stärken.
Die Neuwahl fand dann
am 12. Dezember 2019 statt.

Die konservative Partei von Johnson
gewann die Wahl klar.
Damit hatte Johnson eine große
Mehrheit im Parlament.
Johnson konnte jetzt sicher sein,
dass das Parlament für seinen
Brexit-Vertrag stimmt.
Damit war klar,
dass Großbritannien die EU am
31. Jänner 2020 verlässt.

Am 31. Jänner 2020 verlässt Großbritannien die EU


Großbritannien verlässt die EU
am 31. Jänner 2020.
Der Brexit-Vertrag hat alle
nötigen Unterschriften bekommen.
Damit ist er gültig.
Zuerst unterschrieben
2 wichtige EU-Politiker den Vertrag.
Diese Politiker sind Ursula von der Leyen
und Charles Michel.
Von der Leyen ist die Präsidentin
von der EU-Kommission.
Michel ist der Präsident vom EU-Rat.

Auch Boris Johnson unterschrieb
den Brexit-Vertrag.
Johnson ist der Premier-Minister
von Großbritannien.
Danach stimmte auch das EU-Parlament
dem Vertrag zu.
Auch die übrigen 27 EU-Länder
stimmten zu.

Bis zum Ende des Jahres gibt es
eine Übergangs-Zeit.
Sie dauert bis Ende des Jahres 2020.
In dieser Zeit ändert sich nicht viel.
Für die Wirtschaft ändert sich
zum Beispiel nichts.
In der Übergangs-Zeit wollen die EU
und Großbritannien miteinander reden.
Sie wollen ausmachen, wie sie später
miteinander auskommen können.

Erklärungen

Brexit

Brexit ist ein erfundenes Wort für den
Austritt von Großbritannien aus der EU.
„Br“ steht für Britannien.
„exit“ ist ein englisches Wort
und heißt auf Deutsch „Austritt“.

Harter Brexit und geordneter Brexit

Harter Brexit heißt, dass Großbritannien
die EU ohne einen Vertrag verlässt.
Das gibt aber viele Schwierigkeiten
für die Wirtschaft in Großbritannien
und in der EU.

Bei einem geordneten Brexit gibt es
einen Vertrag zwischen Großbritannien
und der EU.
So gibt es auch weniger Schwierigkeiten
für die Wirtschaft.

Brexit-Vertrag

Der Brexit-Vertrag sorgt dafür, dass es
einen geordneten Brexit gibt.
Im Brexit-Vertrag steht, wie alles
nach dem Brexit funktionieren soll.
Zum Beispiel, dass sich bis
Ende des Jahres 2020 nicht viel ändert.
Dadurch gibt es weniger Probleme.
Und das ist gut für die Wirtschaft.

Britisches Parlament

Das britische Parlament macht die Gesetze.
Wer Chef von der Regierung werden will,
muss Chef von einer großen Partei sein.
Die großen Partien sind die Konservativen,
die Labour Party und die Liberalen.
Der Chef von der Regierung
heißt Premier-Minister.

Misstrauens-Abstimmung

Eine Misstrauens-Abstimmung kann von
Politikern im Parlament gemacht werden.
Damit sagen sie zum Beispiel
dem Chef von der Regierung,
dass er seine Arbeit nicht gut macht.
Deshalb vertrauen sie ihm nicht mehr.

Wenn die meisten Politiker im Parlament
gegen ihn stimmen,
dann muss der Regierungs-Chef aufhören.

EU

Mehrere Länder in Europa
haben sich freiwillig zusammen getan.
Das nennt man auch Gemeinschaft.
Diese Gemeinschaft heißt EU
oder auch Europäische Union.
Österreich ist seit 1. Jänner 1995
Mitglied von der EU.

EU-Wahl

Die EU-Wahl wird auch Europa-Wahl genannt.
Bei dieser Wahl werden die Abgeordneten
für das Europa-Parlament gewählt.
Im Europa-Parlament sitzen
Abgeordnete aus allen Ländern der EU.
Sie entscheiden mit
über die Politik in Europa.

EU-Kommission

Die EU-Kommission ist ein
wichtiger Teil von der EU.
Sie schlägt zum Beispiel EU-Gesetze vor.
Außerdem überprüft die Kommission,
ob die EU-Länder die Gesetze einhalten.

EU-Rat

Der EU-Rat heißt auch Europäischer Rat.
Er besteht aus den Regierungs-Chefs
von allen EU-Ländern.
Dazu kommen noch der Präsident vom EU-Rat
und die Präsidentin von der EU-Kommission.
Die Mitglieder vom EU-Rat treffen sich
mehrmals im Jahr.
Sie besprechen dann zum Beispiel
wie die Politik in der EU aussehen soll.
Außerdem sprechen sie über
wichtige Themen in der EU.

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Sozialministerium

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Vielleicht kandidiert
Heinz-Christian Strache für die DAÖ

Im Dezember traten einige Wiener Politiker
Aus der Partei FPÖ aus.
Sie gründeten einen neue Partei.
Sie heißt DAÖ.
Das ist die Abkürzung von
„Die Allianz für Österreich“.
Die DAÖ wünscht sich,
dass Heinz-Christian Strache
ihr Spitzen-Kandidat wird.
Strache war früher der Chef von der FPÖ.

Strache hat nun bei einem Treffen
von der DAÖ eine Rede gehalten.
Dabei sagte er nicht genau, ob er
bei der DAÖ kandidieren will.
Aber Strache sagte etwas anderes.
„Ich lasse euch nicht im Stich“, sagte er.
Das kann heißen, dass er doch
bei der DAÖ mitmachen will.
Aber sicher ist das nicht.

Erklärung: Spitzen-Kandidat

Vor einer wichtigen Wahl wählen Parteien
einen Spitzen-Kandidat
oder eine Spitzen-Kandidatin.
Diese Politiker sind sehr wichtig
im Wahl-Kampf.

Die Spitzen-Kandidaten halten viele Reden.
Man sieht sie auch im Fernsehen.

APA unnamed

China riegelt mehrere Städte
wegen einem Virus ab

In der Stadt Wuhan in China
sind etliche Menschen an einem
neuen Virus erkrankt.
Dieser neue Virus löst
eine Lungen-Krankheit aus.
Bisher sind mehr als 600 Menschen
and diesem Virus erkrankt.
Einige Menschen sind daran auch gestorben.

China will verhindern, dass der Virus
sich weiter ausbreitet.
Deshalb hat China Wuhan und
einige andere Städte abgeriegelt.
Das heißt, es fliegen keine Flugzeuge
dorthin oder von dort weg.
Es fahren auch keine Züge, Fern-Busse und
Schiffs-Fähren aus diesen Städten heraus.

Die Menschen in diesen Städten
müssen auch Schutzmasken tragen.
Sonst dürfen sie nicht aus dem Haus gehen.
Allein in der Stadt Wuhan
leben 11 Millionen Menschen:
Das sind mehr als ganz Österreich.

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Jeden Tag werden in Österreich
30 Menschen als vermisst gemeldet

In Österreich sind im letzten Jahr
11.000 Personen bei der Polizei
als vermisst gemeldet worden.
Das sind durchschnittlich
30 Personen jeden Tag.

Wenn die Familie oder die Freunde
für längere Zeit nicht wissen wo
eine Person ist, dann wird sie vermisst.
Man kann dann zur Polizei gehen
und die Person als vermisst melden.
Die meisten vermissten Personen
tauchen aber schon bald
von alleine wieder auf.

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U-Bahn fuhr mit einer offenen Türe los

Am Montag haben die Fahrgäste der
U-Bahn-Linie U1 in Wien viel Glück gehabt.
Die U-Bahn fuhr nämlich mit einer
offenen Türe los.
Zum Glück ist während der Fahrt
kein Passagier aus dem Zug gefallen.

Normalerweise wird dem U-Bahn-Fahrer
angezeigt, wenn eine Tür offen bleibt.
Dann würde der Zug auch nicht los fahren.
Warum das hier doch der Fall war,
wird noch untersucht.

In einem Notfall können die Fahrgäste
in der U-Bahn auch
mit dem U-Bahn-Fahrer sprechen.
Dafür gibt es die sogenannten
Not-Sprech-Einrichtungen.

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Nach den Busch-Bränden
gibt es in Australien jetzt Unwetter

In Australien gibt es seit Monaten
sehr große Busch-Brände.
In den letzten Tagen hat es
endlich geregnet.
Dadurch sind die Busch-Brände
viel schwächer geworden.
Aber jetzt gibt es schwere Unwetter.

Die starken Gewitter
brachten Sturm und Hagel.
In 2 Städten fielen riesige Hagel-Körner
vom Himmel.
Außerdem riss der Sturm
Äste von den Bäumen.

In einigen Gegenden von Australien
gab es auch große Sand-Stürme.
Dadurch war so viel Sand in der Luft,
dass es am Tag finster wurde.
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Im Jahr 2019 ist die Inflation
in Österreich gesunken

Im Jahr 2019 ist die Inflation
in Österreich niedriger gewesen
als im Jahr 2018.
Das heißt, das Leben in Österreich ist
nur wenig teurer geworden.

Deutlich teurer wurden Mieten,
Wasser und Energie.
Auch Essen im Lokal und
Wohnen im Hotel wurde teurer.
Das Telefonieren mit dem Handy
wurde im Jahr 2019 aber billiger.

Erklärung: Inflation

Bei der Inflation wird das Geld
immer weniger wert.
Deshalb braucht man mehr Geld,
wenn man sich etwas kaufen will.

Man bemerkt die Inflation daran,
dass alles teurer wird.
Deshalb nennt man sie auch Teuerung.
Ist die Inflation niedrig,
steigen die Preise nur leicht.
Ist die Inflation hoch,
steigen die Preise stärker.

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Immer mehr Menschen
bekommen Pflegegeld

Immer mehr Menschen in Österreich
müssen gepflegt werden.
Diese Menschen bekommen Pflegegeld.
Rund 466.000 Menschen
in Österreich bekommen Pflegegeld.
Das sind 5.000 Menschen mehr
als vor einem Jahr.

In den letzten Jahren ist das Pflegegeld
nicht erhöht worden.
Deshalb wurde es wegen der Inflation
immer weniger wert.
Seit heuer wird das Pflegegeld
aber jedes Jahr erhöht.

Erklärung: Pflegegeld

Pflegegeld bekommen Menschen,
die ohne Hilfe nicht allein zurechtkommen.
Sie brauchen Hilfe, zum Beispiel
beim Gehen, beim Waschen oder beim Essen.
Das sind vor allem alte Menschen
oder Menschen mit Behinderung.

Wer mehr Hilfe braucht,
bekommt auch mehr Pflegegeld.
Wer weniger Hilfe braucht,
bekommt weniger Pflegegeld.

Erklärung: Inflation

Bei der Inflation wird das Geld
immer weniger wert.
Deshalb braucht man mehr Geld,
wenn man sich etwas kaufen will.

Man bemerkt die Inflation daran,
dass alles teurer wird.
Deshalb nennt man sie auch Teuerung.
Ist die Inflation niedrig,
steigen die Preise nur leicht.
Ist die Inflation hoch,
steigen die Preise stärker.

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Auf den Philippinen
spuckte ein Vulkan Lava und Asche

Ein Vulkan auf den Philippinen
hat am Montag Lava und Asche gespuckt.
Die Philippinen sind ein Land in Asien.
Sie bestehen aus sehr vielen Inseln.
Aus dem Vulkan kam eine große Aschewolke.
Es regnete Asche und Steine auf Häuser,
Straßen, Autos und Bäume.
45.000 Menschen mussten deshalb fliehen.
Viele Flugzeuge konnten wegen der Asche
nicht wegfliegen oder landen.

Experten haben nun Angst, dass es zu einem
ganz schlimmen Vulkan-Ausbruch
kommen könnte.
Dann müssten noch mehr Menschen fliehen.

APA unnamed

In Australien hilft der Regen
beim Löschen der Busch-Brände

In Australien gibt es seit Monaten
sehr große Busch-Brände.
Grund dafür sind Hitze und Trockenheit.
Jetzt hat es aber endlich geregnet.
Der Regen kann nicht alle Brände löschen.
Aber er hilft der Feuerwehr.

Durch den Regen ist auch die Luft besser.
Denn der Regen wäscht
den Rauch aus der Luft.
Am Wochenende wird es
wahrscheinlich noch mehr regnen.
Vielleicht werden die Busch-Brände
dann endlich gelöscht.

APA unnamed

2019 sind 68 Menschen zu Fuß
im Straßen-Verkehr gestorben

2019 sind in Österreich 68 Fußgänger
bei Verkehrs-Unfällen gestorben.
Im Jahr 2018 gab es 47
tödliche Fußgänger-Unfälle.
Diese Daten stammen vom
Verkehrsclub Österreich (VCÖ).

Im Jahr 2019 starben 6 Kinder
beim Zu-Fuß-Gehen im Straßen-Verkehr.
Im Jahr 2018 starb kein Kind als Fußgänger
im Straßen-Verkehr.
2019 starben auch mehr ältere Menschen
beim Zu-Fuß-Gehen im Straßen-Verkehr.
Die Hälfte aller getöteten Fußgänger
im Straßen-Verkehr war 75 Jahre alt
oder noch älter.

APA unnamed

Der Film „Joker“ hat viele Chancen
auf Preise bei den „Oscars“

Die Oscars sind die wichtigsten und
bekanntesten Film-Preise der Welt.
Heuer werden sie am 9. Februar verliehen.
Am Montag sind die Kandidaten
für die Oscars bekannt gegeben worden.
Der Film „Joker“ hat große Chancen,
besonders viele Preise zu gewinnen.
„Joker“ könnte in 11 Kategorien
einen Oscar bekommen.
Eine Kategorie heißt „Bester Film“.
Die Filme „The Irishman“, „1917“ und
„Once Upon A Time… In Hollywood“
könnten in 10 Kategorien
einen Preis gewinnen.

Die Schauspieler Renée Zellweger und
Leonardo DiCaprio könnten einen Oscar
als beste Haupt-Darsteller bekommen.
Als beste Neben-Darsteller haben
Brad Pitt und Laura Dern die Chance auf
einen Preis.

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Österreich hat eine neue Regierung

Bundespräsident Alexander Van der Bellen
hat am Dienstag die Regierung angelobt.
Diese besteht aus den Parteien
ÖVP und Grüne.
Bundeskanzler ist Sebastian Kurz
von der ÖVP.
Vizekanzler ist Werner Kogler
von den Grünen.
Die Regierung hat insgesamt 17 Mitglieder.
9 Mitglieder sind Frauen.
Mehr Frauen waren vorher noch nie
in einer Regierung.

Für die Grünen ist es das erste Mal
in einer Regierung.
Sie wollen viel für die Umwelt tun.
Die ÖVP will keine neuen Steuern.
Außerdem will die ÖVP die Grenzen
vor Flüchtlingen schützen.

Erklärung: Angelobung

Bei der Angelobung leisten die Mitglieder
einer neuen Regierung einen Amts-Eid.
Das heißt: Sie versprechen feierlich,
dass sie sich an die Gesetze halten.
Erst mit der Angelobung kann
die Regierung mit der Arbeit beginnen.

Österreichische Regierung
stellte sich dem Nationalrat vor

Österreich hat seit kurzem
eine neue Regierung.
Sie besteht aus den Parteien
ÖVP und Grüne.
Am Freitag hat sich die Regierung
dem Nationalrat vorgestellt.
Bundes-Kanzler Sebastian Kurz von der ÖVP
und Vize-Kanzler Werner Kogler
von den Grünen präsentierten
ihr Regierungs-Team.
Außerdem stellten sie ihr
Regierungs-Programm vor.
Die Opposition äußerte sich kritisch.

Kurz sagte, er will Österreich in eine
gute Zukunft führen.
Die Menschen sollen in Sicherheit leben.

Erklärung: Nationalrat

Der Nationalrat ist
das Parlament von Österreich.
Im Nationalrat arbeiten
die Politiker von den Parteien.
Diese Politiker nennt man Abgeordnete.
Sie werden bei der Nationalrats-Wahl
in den Nationalrat gewählt.

Erklärung: Opposition

Opposition sind alle Parteien,
die im Parlament sind,
aber nicht in der Regierung.

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Justiz-Ministerin bekommt Unterstützung gegen Hass im Internet

Die neue Justiz-Ministerin Alma Zadic
wurde im Internet viel beschimpft.
Der Grund dafür ist, dass sie
aus dem Land Bosnien kommt.
Gegen Zadic gab es sogar Mord-Drohungen.
Deswegen wird sie zur Zeit
von 3 Polizisten beschützt.

Susanne Raab verteidigt Alma Zadic.
Raab ist die neue Frauen-Ministerin
und Integrations-Ministerin.
Raab sagte, dass Hass im Internet
keinen Platz in Österreich hat.
Vor allem nicht gegen Frauen, die sich
integriert haben.
Auch Bundes-Kanzler Sebastian Kurz
sagte, dass Hass im Internet bei uns
keinen Platz haben darf.

Erklärung: Integration

Menschen können auf unterschiedliche Art
integriert sein.
Wenn jemand neu in ein fremdes Land kommt,
dann integriert er sich,
indem er die Sprache lernt.
Außerdem soll er eine Wohnung,
einen Arbeitsplatz und Freunde finden.
Integration bedeutet also,
dass jemand dazugehört.

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Bei den Busch-Bränden in Australien starben über eine Milliarde Tiere

Seit mehreren Monaten gibt es
in Australien viele Busch-Brände.
Dadurch sind bisher ungefähr
eine Milliarde Tiere gestorben.
Eine Milliarde sind 1.000 Millionen.
Getötet wurden Koalas, Kängurus
und auch Vögel.

Es werden aber noch mehr Tiere sterben.
Australien hat erlaubt, dass 10.000 Kamele
abgeschossen werden dürfen.
Die Kamele suchen nach Futter und Wasser.
Dabei gefährden sie viele Menschenleben.

Am Freitag wird es wohl schlimmer.
Die Temperaturen sollen teilweise
über 40 Grad heiß werden.
Außerdem werden die starken Winde
die Brände weiter anfachen und verbreiten.

In Australien werden die Busch-Brände immer schlimmer

Seit Oktober gibt es in Australien
sehr große Busch-Brände.
Bisher brannte eine Fläche nieder,
die größer ist als Österreich.
Mindestens 26 Menschen und
eine Milliarde Tiere starben.
Durch die große Hitze in Australien
und dem starken Wind können die Brände
noch größer werden.
240.000 Menschen im Südosten
von Australien bekamen am Freitag
einen Notfall-Alarm auf ihr Handy.
Sie sollen ihr Zuhause verlassen
und sich in Sicherheit bringen.

Rund 200.000 Feuerwehrleute versuchen
die Brände unter Kontrolle zu bringen
und sie zu löschen.
Sie sind schon sehr erschöpft und müde.

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Sony arbeitet mit österreichischer Firma an einem Elektro-Auto

Die Firma Sony aus Japan stellt viele
elektronische Produkte her.
Sony ist bekannt für Smartphones, Kameras
und die Spiele-Konsole PlayStation.
Nun will Sony etwas Neues machen.
Sony will nämlich ein Elektro-Auto bauen.
Dafür arbeitet Sony mit der Firma
Magna Steyr aus Österreich zusammen.

Das erste Elektro-Auto-Modell von Sony und
Magna Steyr wurde in den USA vorgestellt.
Das Modell heißt Vision-S.
Es ist noch unklar, wann das Elektro-Auto
auf den Markt kommt.

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Österreich bekommt
eine Regierung aus ÖVP und Grünen

Österreich bekommt eine neue Regierung.
Die Parteien ÖVP und Grüne wollen
in der neuen Regierung zusammenarbeiten.
Der neue Bundeskanzler wird
Sebastian Kurz von der ÖVP.
Vize-Kanzler wird Werner Kogler.
Er ist Partei-Chef der Grünen.
Die neue Regierung will viel
für die Umwelt tun.

Ganz fix ist die Regierung noch nicht.
Bei den Grünen müssen noch
fast 280 Partei-Mitglieder
über das Regierungs-Programm abstimmen.
Das passiert am Samstag.
Wenn die Partei-Mitglieder ja sagen,
dann kann Bundespräsident Van der Bellen
die neue Regierung angeloben.

Erklärung: Angelobung

Bei der Angelobung leisten die Mitglieder
einer neuen Regierung einen Amts-Eid.
Das heißt: Sie versprechen feierlich,
dass sie sich an die Gesetze halten.
Erst mit der Angelobung kann
die Regierung mit der Arbeit beginnen.

für ihre Familie und Freunde nehmen.

Die ÖVP ist mit dem
Regierungs-Programm einverstanden

Am Donnerstag haben sich die
Verhandler von ÖVP und Grünen
auf ein Programm geeinigt.
Die beiden Parteien wollen zusammen
eine Regierung bilden.
Doch dieses Programm muss auch in
den Parteien genehmigt werden.
Die ÖVP hat am Freitag diesem Programm
zugestimmt.

Jetzt fehlt nur noch die Zustimmung
der Grünen.
Die Entscheidung soll am Samstag
am Bundes-Kongress der Grünen fallen.
Wenn die Grünen zustimmen,
kann die neue Regierung am 7. Jänner
angelobt werden.

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Österreich bekommt
ein neues Ministerium

Mit der neuen Regierung bekommt Österreich
auch ein neues Ministerium.
Es heißt Integrations-Ministerium.
Das Ministerium soll von Susanne Raab
geleitet werden.
Sie arbeitet derzeit im Außen-Ministerium.
Nun wird sie Integrations-Ministerin.

Als Integrations-Ministerin soll Raab sich
mit dem Thema Migration beschäftigen.
Außerdem soll sie helfen, den politischen
Islam in Österreich zu bekämpfen.
Im politischen Islam orientiert sich
die Politik an den Regeln vom Islam.

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Erklärung: Migration

Viele Menschen verlassen ihr Land,
um in einem anderen Land zu leben.
Das nennt man Migration.
Diese Menschen nennt man Migranten.
Migranten verlassen ihr Land, damit es
ihnen in einem anderen Land besser geht.
Oft herrscht in ihrem Heimat-Land Krieg.
Dann flüchten diese Menschen,
und man nennt sie Flüchtlinge.

.

APA unnamed

Wieder weniger Arbeitslose
in Österreich

In Österreich gab es im Dezember
wieder weniger Arbeitslose.
Vor allem junge Menschen unter 25
fanden leichter Arbeit.
Für Ausländer in Österreich war es
aber schwerer Arbeit zu finden.

Die Zahl der Arbeitslosen geht
seit 3 Jahren zurück.
Davor stieg sie 5 Jahre lang.
Im Jahr 2020 könnte es nun
wieder mehr Arbeitslose geben.
Das glaubt das Arbeitsmarkt-Service AMS.
Der Grund dafür ist
das schwächere Wirtschafts-Wachstum.

Erklärung: Wirtschafts-Wachstum

Wenn die Wirtschaft wächst,
nennt man das Wirtschafts-Wachstum.
Die Wirtschaft wächst,
wenn mehr Dinge verkauft werden.
Dann gibt es mehr Arbeitsplätze.

APA unnamed

Langsame Videos
werden auf Youtube immer beliebter

Videos auf der Internet-Plattform Youtube
sind oft schnell und aufregend.
Nun kommen aber Videos in Mode,
die genau das Gegenteil sind.
Für diese langsamen Videos gibt es
eine englische Bezeichnung.
Sie werden „Oddly Satisfying“
(gesprochen: Odly Sätisfei-ing) genannt.
Das bedeutet „seltsam befriedigend“.

Diese „Oddly Satisfying Videos“ sollen
dem Zuschauer beim Entspannen helfen.
Man sieht zum Beispiel, wie bunter Sand
in einem Glas gestampft wird.
Oder wie Wasser langsam eine
Treppe hinunter fließt.

Ein Psychologe glaubt, dass die Zuschauer
nach vielen schnellen Youtube-Videos
eine Pause brauchen.
So eine Pause bieten die langsamen Videos.
Manche von den Zuschauern können
bei diesen Videos sogar einschlafen.

Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=xYny88ZLF7g

APA unnamed

Weißhand-Gibbons
im Tiergarten Schönbrunn
bekamen Baby

Im Tiergarten Schönbrunn in Wien gibt es
jetzt ein Weißhand-Gibbon-Baby.
Das Baby wurde am 18. Dezember geboren.
Man weiß aber noch nicht,
ob es ein Bub oder ein Mädchen ist.
Es kuschelt sich nämlich eng an seine Mama
und wird von ihr herumgetragen.
Erst mit 3 Monaten wird das Baby
zu klettern beginnen.
Dann kann es auch mit seiner großen
Schwester Saya spielen.

Weißhand-Gibbons sind eine Art Affe.
Sie haben ganz lange Arme und weiße Hände.

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  • NotrufBeratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen: 01 523 22 22, http://www.frauenberatung.at/
    Fachberatungsstelle bei sexueller Gewalt, ebenso kostenlos, auch hier gibt es kompetente Anzeigenberatung und Prozessbegleitung

 

  • Mädchenberatung für sexuell missbrauchte Mädchen und Frauen:01 587 10 89, http://maedchenberatung.at/
    Fachberatungsstelle für Mädchen, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind oder waren, ebenso mit Angebot von Anzeigeberatung und Prozessbegleitung

 

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Die Österreicher erwarten
das neue Jahr mit einem gutem Gefühl

Die meisten Menschen in Österreich haben
gute Erwartungen für das neue Jahr.
Das geht aus einer Befragung hervor.
60 Prozent glauben, dass das Jahr 2020
ein gutes Jahr werden wird.

Für das neue Jahr nehmen sich
die meisten vor, dass sie
sich gesünder ernähren.
Danach kommen mehr Sport und Bewegung.
Viele wollen sich auch mehr Zeit
für ihre Familie und Freunde nehmen.

APA unnamed

Österreich erzeugte
sehr viel Strom mit Wind-Kraft

Alle Menschen in Österreich
brauchen Strom.
Um Strom zu erzeugen,
gibt es mehrere Möglichkeiten.
Strom kann zum Beispiel
mit Wind-Kraft erzeugt werden.

Österreich hat kurz vor Weihnachten
sehr viel Strom mit Wind-Kraft erzeugt.
Am 23. Dezember kam fast 40 Prozent
vom gesamten Strom aus Wind-Kraft.
So viel Strom wurde bisher noch nie
mit Wind-Kraft erzeugt.
Es ist ein neuer Rekord.

APA unnamed

Das Rentier Rudolph
mit der roten Nase erschien vor 80 Jahren

Das Rentier Rudolph ist ein
ganz besonderes Rentier.
Denn es hat eine rote Nase.
Außerdem hilft es dem Weihnachts-Mann.
Vor 80 Jahren erschien Rudolph zum 1. Mal.
Aber nur in einem Malbuch.
Später wurde aus der Geschichte
ein Weihnachts-Lied.
Das Lied heißt
„Rudolph, The Red-Nosed Reindeer“.
Das ist Englisch und heißt auf Deutsch
„Rudolph, das rotnasige Rentier“.
Das Lied kennt man auf der ganzen Welt.

In der Geschichte hat es Rudolph schwer,
denn er wird wegen seiner Nase geärgert.
Doch zu Weihnachten wird er zum Held.
Denn der Weihnachts-Mann braucht
in einer sehr nebligen Nacht
dringend Licht für seinen Schlitten.
Da hilft Rudolph mit seiner roten Nase.
Denn sie leuchtet wie ein Scheinwerfer.

APA unnamed

Ab 1. Jänner darf man Hühner
nicht mehr in Käfigen halten

Lege-Hennen in Österreich dürfen
nicht mehr in Käfigen gehalten werden.
Das gilt ab 1. Jänner.
Lege-Hennen sind Hühner, die Eier legen.
Bisher durfte man Lege-Hennen
in Käfigen halten.
Das ist aber eine Quälerei.
Denn die Hennen können sich
in den in den Käfigen nicht bewegen.

Deshalb wird die Käfig-Haltung verboten.
Dieses Verbot gilt aber nur in Österreich.
In allen anderen EU-Ländern gibt
es dieses Verbot nicht.
Trotzdem werden viele Österreicher noch
Käfig-Eier aus dem Ausland essen.
Zum Beispiel in Restaurants.
Denn Restaurants müssen nicht angeben,
woher die Eier kommen.

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Austria Presse Agentur
Eine Presse-Agentur liefert Nachrichten
über aktuelle Ereignisse zum Beispiel an Zeitungen.


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2 wichtige Bestimmungen beim Sozialhilfe-Gesetz werden geändert

Der Verfassungs-Gerichtshof kontrolliert,
ob Gesetze in Österreich in Ordnung sind.
Wenn sie gegen die Verfassung verstoßen,
sind sie nämlich nicht erlaubt.

Jetzt kontrolliert der Gerichtshof
Gesetze von der alten Regierung.
Diese bestand aus den Parteien
ÖVP und FPÖ.
2 Teile beim Sozialhilfe-Gesetz
müssen jetzt geändert werden.
Denn sie verstoßen gegen die Verfassung,
sagt der Verfassungs-Gerichtshof.

Es geht um 2 Bestimmungen.
Dass man die ganze Sozialhilfe nur dann
bekommt, wenn man gut Deutsch spricht.
Und dass Familien mit mehreren Kindern für
jedes weitere Kind immer weniger
Geld bekommen.
Diese 2 Bestimmungen sind gegen die
Verfassung und müssen geändert werden.

Erklärung: Verfassungs-Gerichtshof

Der Verfassungs-Gerichtshof ist
ein wichtiges Gericht in Österreich.
Er überprüft zum Beispiel,
ob Gesetze gegen die Verfassung verstoßen.
Die Verfassung ist nämlich
das höchste Gesetz in einem Land.
Der Verfassungs-Gerichtshof wird oft
mit VfGH abgekürzt.

APA unnamed

Die Klima-Konferenz in Spanien
endet ohne echte Ergebnisse

In der Hauptstadt von Spanien Madrid
hat die Klima-Konferenz stattgefunden.
Sie begann am 2. Dezember
und endete am Sonntag.
200 Länder nahmen daran teil.
Sie einigten sich darauf, dass man
mehr für das Klima tun muss.
Aber wie genau wurde nicht gesagt.

Ärmere Länder haben darauf gehofft,
dass sie Geld bekommen.
Damit wollten sie die Klima-Schäden
in ihren Ländern bekämpfen.
Sie haben aber kein Geld bekommen.

APA unnamed

Die Gegner von US-Präsident Trump wollen ihn jetzt absetzen

In den USA gibt es nur
2 wichtige politische Parteien.
Das sind die Republikaner
und die Demokraten.
Die Republikaner sind die Partei
von Präsident Donald Trump.
Die Demokraten sind gegen ihn.
Jetzt wollen die Demokraten
Trump als Präsident absetzen.

Das werden sie aber
wahrscheinlich nicht schaffen.
Denn um Trump abzusetzen, müssen
beide Teile vom Kongress dafür stimmen.
Die Demokraten haben aber nur
in einem Teil die Mehrheit.
Dieser Teil heißt Repräsentanten-Haus.
Und genau dieser Teil hat jetzt dafür
gestimmt, dass man Trump absetzt.

Im anderen Teil vom Kongress haben
die Republikaner die Mehrheit.
Dieser Teil heißt Senat.
Im Senat wird jetzt über die Absetzung
von Trump verhandelt.
Die Republikaner im Senat werden sicher
gegen die Absetzung von Trump stimmen.
Donald Trump wird deshalb wahrscheinlich
Präsident von den USA bleiben.

Erklärung: Kongress

Der Kongress ist das Parlament der USA.
Der Kongress besteht aus 2 Teilen.
Sie heißen Senat und Repräsentanten-Haus.
Im Repräsentanten-Haus haben
die Demokraten die Mehrheit.
Aber im Senat haben
die Republikaner die Mehrheit.

Die Politiker im Kongress
haben viele Aufgaben.
Sie kontrollieren den Präsident.
Und der Präsident kann nur dann ein
neues Gesetz machen, wenn die Politiker
im Kongress dafür stimmen.

APA unnamed

In Österreich fordern Forscher
mehr Schutz für Tiere und Pflanzen

In Österreich gibt es rund
47.000 Tier-Arten und rund
5.000 Pflanzen-Arten.
Aber es werden immer weniger,
weil manche Arten aussterben.
In Österreich soll mehr für den Schutz
von Tieren und Pflanzen getan werden.
Das haben jetzt Forscher gefordert.

Denn vielen Arten in Österreich
geht es schlecht.
Zum Beispiel ist schon ein Drittel
von allen Vogel-Arten bedroht.

APA unnamed

Was die Menschen in Österreich
gern zu Weihnachten essen

Die Österreicher essen zu Weihnachten
gerne klassische Speisen.
Die Lieblings-Speisen am Heiligen Abend
sind Raclette, Fondue und Fisch.
Das hat eine Umfrage ergeben.

Raclette isst man besonders gerne in
den Bundesländern Tirol und Vorarlberg.
In der Steiermark und in Kärnten essen
die Menschen zu Weihnachten lieber Fondue.
Die Wiener und Niederösterreicher
essen lieber Fisch.

Erklärung: Raclette und Fondue

Die Speisen Raclette und Fondue kommen
aus den Ländern Schweiz und Frankreich.
Man spricht „Raklett“ und „Fondü“.
Beide Speisen bestehen aus
geschmolzenem Käse.
In Österreich lässt man manchmal
den Käse weg.
Stattdessen nimmt man oft
Öl, Fleisch und Gemüse.

In Niederösterreich sind rund 160.000 Schwedenbomben gestohlen worden

Diebe haben in der Nacht auf Donnerstag
im Bundesland Niederösterreich einen Lkw
mit 160.000 Schwedenbomben gestohlen.
Schwedenbomben sind
gefüllte Schoko-Kuppeln.
Sie sind eine sehr beliebte Süßigkeit.
Der gestohlene Lkw wurde
im Bundesland Burgenland wieder gefunden.
Aber die Schwedenbomben waren weg.

Vor etwa einem Monat wurde
im Bundesland Vorarlberg
auch Schokolade gestohlen.
Dabei nahmen die Diebe 20 Tonnen
Milka-Schokolade mit.
Auch damals sind die Diebe mit der
Schokolade spurlos verschwunden.

APA unnamed

In vielen ÖBB-Zügen
gibt es keine Essens-Wagerl mehr

In vielen Zügen von den
Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB)
gibt es eigene Speise-Wagen.
Das sind Restaurants im Zug.
Dort kann man sich Speisen
und Getränke kaufen.
Zusätzlich schiebt auch jemand ein
Essens-Wagerl durch den Zug.
Dort gibt es auch Speisen und Getränke.

Nun gibt es die Essens-Wagerln nicht mehr,
wenn der Zug einen Speise-Wagen hat.
Wenn der Zug aber keinen Speise-Wagen hat,
dann gibt es weiterhin ein Essens-Wagerl.

APA unnamed

Die Nasenbären im Tiergarten Schönbrunn bekamen einen Christbaum

Im Tiergarten Schönbrunn in Wien haben
die Nasenbären einen Christbaum bekommen.
Der Christbaum war auch geschmückt.
Aber nicht mit Christbaum-Kugeln, sondern
mit Weintrauben und mit Paprika-Ringen.

Für Nasenbären sind das Naschereien.
Deshalb kam einer von den 2 Nasenbären
und naschte sofort etwas vom Baum.
Der Nasenbär stopfte sich so voll,
dass er fast im Stehen einschlief.

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In Wien verliert die FPÖ 3 Abgeordnete

Die Partei FPÖ hat in Wien Probleme.
Denn 3 Abgeordnete im Gemeinde-Rat
sind aus der FPÖ ausgetreten.
Sie heißen Karl Baron, Klaus Handler
und Dietrich Kops.
Die 3 Abgeordneten haben auch
eine neue politische Partei gegründet.
Sie heißt DAÖ.
Das ist die Abkürzung von
„Die Allianz für Österreich“.

Baron, Handler und Kops wünschen sich,
dass Heinz-Christian Strache der
Spitzen-Kandidat von der DAÖ wird.
Strache war früher der Chef von der FPÖ.

Erklärung: Landtag und Gemeinderat

Der Landtag ist das Parlament
von einem Bundesland.
Im Landtag sitzen Politiker
von verschiedenen Parteien.
Diese Politiker nennt man Abgeordnete.
Sie beschließen Gesetze.
Aber diese Gesetze gelten nur
in dem einzelnen Bundesland.

Städte und Orte haben einen Gemeinderat.
Wien ist eine Stadt und gleichzeitig
auch ein Bundesland.
Deshalb ist der Wiener Gemeinderat
gleichzeitig der Landtag von Wien.

Erklärung: Spitzen-Kandidat

Vor einer wichtigen Wahl wählen Parteien
einen Spitzen-Kandidat
oder eine Spitzen-Kandidatin.
Diese Politiker sind sehr wichtig
im Wahl-Kampf.

Die Spitzen-Kandidaten halten viele Reden.
Man sieht sie auch im Fernsehen.
Bei der Nationalrats-Wahl
ist der Spitzen-Kandidat
auch der Kanzler-Kandidat.
Das heißt, er will Bundes-Kanzler werden.

Bei der Landtags-Wahl will der
Spitzen-Kandidat Landes-Hauptmann werden.
Der Spitzen-Kandidat bei der
Gemeinderats-Wahl will
Bürgermeister werden.

Heinz-Christian Strache
ist aus der FPÖ ausgeschlossen worden

Die politische Partei FPÖ hat am Freitag
Heinz-Christian Strache ausgeschlossen.
Strache war früher
der Partei-Chef von der FPÖ.

Strache soll Geld von der Partei
für sich selbst ausgegeben haben.
Zum Beispiel soll Strache Hundefutter
und seine Putzfrau bezahlt haben.
Das ist der Grund für seinen Ausschluss.
Man darf nämlich keine Partei-Gelder
für private Sachen ausgeben.

Strache sagt immer noch,
dass er nichts falsch gemacht hat.

APA unnamed

Die E-Card hat jetzt neue Funktionen

Wenn man zum Arzt oder ins Spital geht,
dann braucht man die E-Card.
Die E-Card wird jetzt noch wichtiger.
Denn jetzt sind alle Medikamente, die man
nimmt, elektronisch gespeichert.
Dadurch sieht der Arzt mit der E-Card
alle Medikamente, die man bekommt.
Auch die Medikamente, die andere
Ärzte verschrieben haben.
So kann man verhindern, dass Medikamente
doppelt verschrieben werden.

Die E-Card kann man jetzt auch
in der Apotheke verwenden.
Dann sieht auch der Apotheker,
welche Medikamente man nimmt.
Dann kann der Apotheker schauen,
ob sich die Medikamente auch vertragen.

Man muss die E-Card in der Apotheke
aber nicht verwenden.
Das ist freiwillig.
Das heißt, man macht das nur,
wenn man es will.

APA unnamed

Die Menschen in Österreich
reisen heute mehr als vor 50 Jahren

Heute reisen die Menschen in Österreich
viel mehr als vor 50 Jahren.
Damals konnten sich nur rund
28 Prozent eine Urlaubs-Reise leisten.
Heute können das 60 Prozent.
Heute können sich die Österreicher
auch mehrere Urlaube im Jahr leisten.

Die Österreicher machen am liebsten
in Österreich und in Italien Urlaub.
Für die Urlaubs-Reise nutzen sie
am liebsten ihr Auto oder das Flugzeug.

APA unnamed

Die UNESCO erklärt Österreichs
Alm-Auftrieb zum Kulturerbe

In vielen Ländern mit Bergen gibt es
den Alm-Auftrieb und den Alm-Abtrieb.
Vor allem Kühe werden beim Alm-Auftrieb
vom Tal auf die Alm getrieben.
Beim Alm-Abtrieb werden sie
von der Alm ins Tal getrieben.
Eine Alm ist eine Weide in den Bergen.
Dort sind die Kühe nur im Sommer.

Für den Alm-Auftrieb und den Alm-Abtrieb
werden die Tiere festlich geschmückt.
Sie haben zum Beispiel Schmuck aus
bunten Blumen auf dem Kopf.
Und um den Hals haben sie Glocken.
Diesen Brauch hat die UNESCO jetzt
zum immateriellen Kulturerbe erklärt.

Erklärung: Immaterielles Kulturerbe

Die UNESCO ist eine Organisation
für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Sie verleiht den Titel
namens Immaterielles Kulturerbe.
Diesen Titel bekommen wichtige
Dinge und Bräuche.
Damit will die UNESCO zeigen, dass man
diese Dinge unbedingt erhalten soll.

APA unnamed

In Österreich fahren viele mit dem Zug

In Österreich fahren viele Menschen
mit dem Zug.
Sie fahren sogar viel mehr mit dem Zug
als Menschen in anderen EU-Ländern.
Im Durchschnitt fährt jeder Österreicher
jedes Jahr 1.500 Kilometer mit dem Zug.
Die Franzosen liegen auf Platz 2.
Sie fahren im Durchschnitt 1.395 Kilometer.
Am wenigsten wird in Griechenland
mit dem Zug gefahren.
Im Durchschnitt sind es dort nur
105 Kilometer im Jahr.

Die Schweiz gehört nicht zur EU.
Trotzdem ist sie beim Fahren mit dem Zug
in Europa auf Platz 1.
Im Durchschnitt fährt jeder Schweizer
nämlich 2.400 Kilometer Zug im Jahr.

APA unnamed

Sportler aus Russland wurden
wegen Doping für 4 Jahre gesperrt

Viele russische Sportler sind wegen Doping
für 4 Jahre gesperrt worden.
Bis zum Jahr 2023 dürfen diese Sportler
nicht bei Welt-Meisterschaften und
Olympischen Spielen mitmachen.

Es gibt aber auch Sportler aus Russland,
die nicht gedopt haben.
Sie dürfen weiter mitmachen.
Aber sie werden immer wieder
auf Doping kontrolliert.

Russland darf auch bis 2023 keine
großen Sport-Ereignisse veranstalten.
Russland will jetzt gegen die Strafen
vor Gericht klagen.

Erklärung: Doping

Manche Mittel und Medikamente
machen den Körper stärker.
Man kann dann mehr leisten.
Zum Beispiel länger rennen
oder mehr Gewicht tragen.
Diese Mittel sind im Sport verboten.

In einem Wettkampf ist es unfair,
solche Mittel zu nehmen.
Wenn man es trotzdem macht,
nennt man das Doping.
Für Doping gibt es im Sport
hohe Strafen und lange Sperren.

APA unnamed

Vincent Bueno singt für Österreich
beim Song Contest

Im Mai 2020 findet in den Niederlanden
der Eurovision Song Contest statt.
Auch aus Österreich wird ein Sänger
an dem Musik-Wettbewerb teilnehmen.
Er heißt Vincent Bueno und wird
das Lied „Alive“ singen.

Vincent Bueno wird „Alive“
zuerst im Halbfinale singen.
Wenn er weiter kommt, wird er
das Lied auch im Finale singen.
Dann kann Vincent Bueno sogar
den Song Contest gewinnen.

Wie das Lied „Alive“ klingt,
weiß man noch nicht.
Das ist noch ein Geheimnis.
Erst im März kann man das Lied
zum ersten Mal hören.

Erklärung: Eurovision Song Contest

Der Eurovision Song Contest
ist ein Musik-Wettbewerb.
Der Wettbewerb findet jedes Jahr statt.
2019 gewann der Sänger Duncan Laurence
aus den Niederlanden.
Deshalb findet der Song Contest
nächstes Jahr in den Niederlanden statt.

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Der Ohrenschmaus-Preis
wurde zum 13. Mal vergeben

In Wien ist wieder der Literatur-Preis
Ohrenschmaus verliehen worden.
Der Preis wird jedes Jahr verliehen.
Beim Ohrenschmaus können Menschen
mit Behinderung und Lern-Schwierigkeiten
Texte schreiben und Preise gewinnen.

Heuer heißen die 3 Haupt-Gewinner
Sandra Holzreiter, Gert Baumgartner
und Cornelia Pfeiffer.
Für den Ohrenschmaus wurden heuer
rund 111 Texte geschrieben.

Gegründet wurde der Ohrenschmaus
von dem ehemaligen Behinderten-Sprecher
von der ÖVP Franz-Joseph Huainigg.

Erklärung: Ohrenschmaus

Der Wettbewerb Ohrenschmaus soll zeigen,
dass auch Menschen mit Behinderung
kompliziert denken können.
Menschen mit Behinderung
und Lern-Schwierigkeiten
schreiben Texte.
Diese Texte werden dann
von Preis-Richtern gelesen.
Die Preis-Richter entscheiden dann,
welche Texte gewinnen.
Jeder Haupt-Gewinner bekommt 1.000 Euro.

In Österreich können viele Schüler
nicht gut lesen

Viele Schüler in Österreich
können nicht gut lesen.
Das sagt eine Studie.
Im Vergleich mit anderen Ländern
lesen Volks-Schüler in Österreich
oft schlechter.
Viele 10 Jahre alte Schüler lernen
das Lesen nicht so gut
wie sie eigentlich sollten.

Diese Schüler haben dann später
auch in der Neuen Mittelschule oder
im Gymnasium Probleme mit dem Lesen.
Daher können viele 15 und 16 Jahre Schüler
einfache Lese-Aufgaben nicht schaffen.

APA unnamed

Die Stadt Wien gilt als sehr unfreundlich

Die Menschen in Wien sind unfreundlich.
Das sagen zumindest viele Expats,
die in Wien arbeiten.
Das hat eine Umfrage ergeben,
an der 20.000 Expats teilnahmen.
Nur in den Städten Paris oder
in Kuwait-Stadt im Land Kuwait in Asien
sind die Menschen noch unfreundlicher.
Aber viele andere Dinge
mögen die Expats in Wien.
Sie sagen, dass zum Beispiel
die saubere Umwelt
und die Sicherheit gut sind.

Erklärung: Expats

Expats sind Mitarbeiter von Firmen.
Sie werden von ihren Firmen
in ein anderes Land geschickt.
Dort arbeiten sie für einige Jahre.
Viele Experts in Österreich kommen
aus Deutschland oder aus den USA.
Expats ist die Abkürzung von Expatriates
So nennt man Menschen,
die nicht in ihrer Heimat arbeiten.

APA unnamed

Neue Vorwürfe gegen
Heinz-Christian Strache von der FPÖ

Heinz-Christian Strache war früher
der Chef von der Partei FPÖ.
Heuer im Mai musste er wegen einem
großen Skandal als FPÖ-Chef aufhören.
Seitdem wird gegen ihn ermittelt.

Nun gibt es neue Vorwürfe gegen Strache.
Er soll sehr viel Geld von sehr reichen
Geschäfts-Leuten aus der Ukraine
bekommen haben.
Diese sehr reichen Geschäftsleute
nennt man auch Oligarchen.
Von dem Geld in einer Tasche und
in einem Rucksack gibt es Fotos.

Für das Geld haben die Oligarchen
offenbar einen Sitz im
österreichischen Nationalrat bekommen.
Den Sitz nennt man auch Mandat.
Auf diesem Mandat saß dann jemand,
dem die Oligarchen vertraut haben.
Damit konnten die Oligarchen
Einfluss in Österreich ausüben.

Ob diese Vorwürfe stimmen,
weiß man aber noch nicht.
Man weiß auch nicht, ob die Tasche
und der Rucksack mit dem vielen Geld
wirklich Strache gehört haben.

Erklärung: Nationalrat

Der Nationalrat ist
das Parlament von Österreich.
Im Nationalrat arbeiten
die Politiker von den Parteien.
Diese Politiker nennt man Abgeordnete.
Sie werden bei der Nationalrats-Wahl
in den Nationalrat gewählt.

Die Abgeordneten beraten und beschließen
im Nationalrat die Gesetze.
Sie halten dort auch politische Reden.

Ibiza ist Wort des Jahres 2019
in Österreich

Ibiza ist in Österreich
zum Wort des Jahres 2019 gewählt worden.
Denn heuer gab es wegen dem Ibiza-Video
einen großen politischen Skandal.
Wegen dem Skandal musste
Heinz-Christian Strache von der Partei FPÖ
mit der Politik aufhören.

Das Jugend-Wort des Jahres ist Brexiten.
Es bedeutet: Man sagt, dass man weggeht,
aber dann bleibt man trotzdem.
Brexiten kommt vom Brexit.
Der Brexit wurde schon
mehrere Male verschoben.

Erklärung: Ibiza-Video

Das Ibiza-Video wurde im Jahr 2017
heimlich auf der Insel Ibiza aufgenommen.
Die Insel Ibiza gehört zu Spanien.
In dem Video sieht man unter anderem
Heinz-Christian Strache von der FPÖ.
Er spricht mit einer angeblichen
russischen Geld-Geberin über
verbotene Partei-Spenden für die FPÖ.

Wegen dem Ibiza-Video beendete die ÖVP
die gemeinsame Regierung mit der FPÖ.
Außerdem musste Strache
als Chef von der FPÖ aufhören.

Erklärung: Brexit

Brexit ist ein erfundenes Wort für den
Austritt von Großbritannien aus der EU.
„Br“ steht für Britannien.
„exit“ ist ein englische Wort
und heißt auf Deutsch „Austritt“.

APA unnamed

Im November gab es in Österreich weniger arbeitslose Menschen

In Österreich sind heuer im November
weniger Menschen ohne Arbeit gewesen
als im November 2018.
Vor allem mehr junge Menschen und Frauen
fanden wieder eine Arbeit.
Aber bei älteren Menschen
gab es mehr Arbeitslose.
Auch Menschen mit Behinderung
waren öfter arbeitslos.

In einigen Berufs-Gruppen ist die
Arbeitslosigkeit besonders stark gesunken.
Das sind zum Beispiel der Bau und
der Tourismus.

APA unnamed

In Österreich vertrauen die Menschen dem Roten Kreuz

In Österreich vertrauen die Menschen
NGOs wie dem Roten Kreuz.
Das geht aus einer Befragung
im Internet hervor.
Dabei wurden 500 Menschen befragt,
welchen NGOs sie vertrauen
und welchen nicht.

Das Rote Kreuz bekam dabei
das meiste Vertrauen.
Danach kommt die Krebshilfe.
Hilfs-Organisationen wie die Caritas
bekamen schlechtere Ergebnisse.
Das liegt aber teilweise daran,
dass sie bei vielen politischen
Themen mitsprechen.
Das gefällt vielen Menschen nicht.

Erklärung: NGOs

Eine NGO ist eine
Nicht-Regierungs-Organisation.
Das heißt sie arbeitet unabhängig
von einer Regierung in einem Land.
NGOs setzten sich für viele
verschiedene Dinge ein.
Zum Beispiel für die Menschen-Rechte,
für Tiere oder für die Umwelt.

Die Politiker in Österreich
sprechen über eine Masern-Impf-Pflicht

Politiker von der ÖVP wollen in Österreich
die Masern-Impf-Pflicht einführen.
Das heißt, dass alle Kinder gegen Masern
geimpft werden müssen.
Ein Vorschlag ist auch, diese Impf-Pflicht
in den Mutter-Kind-Pass zu übernehmen.
Vielen Politikern gefällt es aber nicht,
dass impfen eine Pflicht sein soll.
Deswegen sprechen sie gerade viel darüber.

In Deutschland wird die Impf-Pflicht
gegen Masern im März 2020 eingeführt.
In 9 EU-Ländern gibt es schon
die Impf-Pflicht gegen Masern.
Zum Beispiel in Italien, in Ungarn,
in Polen und in Frankreich.

Erklärung: Masern

Die Masern sind eine
sogenannte Kinder-Krankheit.
Das heißt, vor allem Kinder
bekommen die Masern.
Die Masern sind sehr ansteckend.
Das heißt, man bekommt sie sehr leicht.
Es genügt oft schon, wenn man
mit einem Kranken spricht.

Masern-Kranke bekommen Fieber
und rote Flecken auf der Haut.
An Masern kann man sogar sterben.
Masern kann man nicht behandeln.
Aber es gibt eine Impfung,
die vor den Masern schützt.

Erklärung: Mutter-Kind-Pass

Wenn Frauen Kinder bekommen,
müssen sie zum Arzt.
Dort wird untersucht, ob mit der Frau
und dem Kind alles in Ordnung ist.
Dabei erhält die Mutter
den Mutter-Kind-Pass.
Darin werden alle Untersuchungen
von dem Kind hinein geschrieben.

APA unnamed

Im Bauch von einem toten Pott-Wal wurde viel Müll gefunden

In Schottland ist ein toter Wal
an einem Strand gefunden worden.
Es handelte sich um einen Pott-Wal.
In seinem Bauch haben Forscher
100 Kilo Plastik-Müll gefunden.

Der Müll stammte aus Booten und vom Land.
Er bestand zum Beispiel aus
Plastik-Sackerln, Plastik-Bechern und
Resten von Fischernetzen.

Man weiß noch nicht, ob der Wal
wegen dem Plastik gestorben ist.

APA unnamed

Die Riesen-Schildkröten in Schönbrunn haben ein gutes Gedächtnis

Schildkröten sind langsame Tiere,
aber sie merken sich Dinge schnell.
Sie merken sich Dinge auch lange.
Das hat eine Studie gezeigt.

Bei der Studie machten Riesen-Schildkröten
vom Tiergarten Schönbrunn in Wien mit.
Die Tiere wurden darauf trainiert,
in einen kleinen blauen Ball zu beißen.
Dafür bekamen sie eine Belohnung.
Das haben die Schildkröten
schnell verstanden.
Sogar nach 9 Jahren hatten sie
keine Probleme, die Übung zu wiederholen.

APA unnamed

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Wie gewohnt nun die APA-Nachrichten:

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APA ist eine Abkürzung und steht für:
Austria Presse Agentur
Eine Presse-Agentur liefert Nachrichten
über aktuelle Ereignisse zum Beispiel an Zeitungen.


APA unnamed

Es gab wieder weltweite Demonstrationen für den Klima-Schutz

Am Freitag haben wieder
auf der ganzen Welt Schüler gestreikt.
Das heißt, sie gingen nicht in die Schule.
Stattdessen demonstrierten sie
für den Klima-Schutz.
Auch in vielen Städten in Österreich
demonstrierten tausende Schüler.
Sie verlangten, dass man
mehr gegen den Klima-Wandel tut.

Vorbild für den Klima-Streik
ist die 16 Jahre alte Greta Thunberg.
Sie ist eine Schülerin aus Schweden.
Greta Thunberg ist jeden Freitag
nicht in die Schule gegangen.
Stattdessen hat sie
für den Klima-Schutz demonstriert.

Erklärung: Klima-Wandel

Auf der Erde wird es immer wärmer.
Das nennt man Erd-Erwärmung
oder Klima-Wandel.
Durch den Klima-Wandel verändern sich
die Temperaturen auf der Erde mehr
als es die Natur verkraftet.
Schon wenige Grad mehr können

APA unnamed

Das EU-Parlament will mehr
gegen den Klima-Wandel tun

Durch den Klima-Wandel
wird es auf der Erde immer wärmer.
Deshalb ist der Klima-Wandel
überall ein wichtiges Thema.
Am Donnerstag hat das EU-Parlament
den Klima-Notstand ausgerufen.

Der Klima-Notstand heißt:
Die Politiker sollen dringend etwas
gegen den Klima-Wandel tun.
Nun sollen sich die EU-Kommission
und alle EU-Länder ganz genau überlegen,
was sie gegen den Klima-Wandel tun.

Erklärung: Klima-Wandel

Auf der Erde wird es immer wärmer.
Das nennt man Erd-Erwärmung
oder Klima-Wandel.
Durch den Klima-Wandel verändern sich
die Temperaturen auf der Erde mehr
als es die Natur verkraftet.
Schon wenige Grad mehr können
schwere Folgen haben.

Erklärung: EU-Parlament

Im EU-Parlament sitzen Abgeordnete
aus allen Ländern von der EU.
Sie entscheiden mit
über die Politik in Europa.
Gewählt werden die Abgeordneten
bei der Europa-Wahl.
Man sagt auch EU-Wahl.

Erklärung: EU-Kommission

Die EU-Kommission ist ein
wichtiger Teil von der EU.
Sie schlägt zum Beispiel EU-Gesetze vor.
Außerdem überprüft die Kommission,
ob die EU-Länder die Gesetze einhalten.

APA unnamed

Die Partei SPÖ muss
viele ihrer Mitarbeiter kündigen

Die Partei SPÖ muss dringend Geld sparen.
Die SPÖ hat nämlich
14,9 Millionen Euro Schulden.
Deshalb werden jetzt mehr als ein Viertel
der SPÖ-Mitarbeiter gekündigt.
27 der 102 Mitarbeiter werden
beim AMS angemeldet.
Wie viele Mitarbeiter am Ende des Jahres
ihre Arbeit verlieren, ist noch unklar.
Auch Verträge mit Beratern sind von
den Spar-Maßnahmen betroffen.
Die Verträge werden entweder ganz beendet
oder verbilligt.

Pamela Rendi-Wagner ist die Chefin
von der Partei SPÖ.
Sie ist traurig wegen der Kündigungen.

Erklärung: AMS

AMS ist die Abkürzung
für Arbeitsmarkt-Service.
Wer in Österreich Arbeit sucht,
muss sich beim AMS melden.
Vom AMS bekommt man auch
das Arbeitslosen-Geld.
Das AMS hilft Menschen,
Arbeit zu bekommen.

APA unnamed

Die Menschen in Österreich
bekommen recht viel Pension

In Österreich bekommen alte Menschen mehr
Pension als in vielen anderen Ländern.
Die Österreicher bekommen als Pension
rund 3 Viertel von ihrem letzten Lohn.
Wenn jemand also zum Schluss 2.000 Euro
im Monat verdient hat, dann bekommt er
1.500 Euro im Monat Pension.
Das hat die Organisation OECD gesagt.

Im Durchschnitt von allen OECD-Ländern
bekommen die Menschen nur rund die Hälfte
von ihrem letzten Lohn als Pension.
Höher als in Österreich sind die Pensionen
nur in Italien und in Luxemburg.

Erklärung: OECD

Die OECD ist eine Organisation,
in der 36 Länder Mitglieder sind.
Das sind reiche Länder mit einer
guten Wirtschaft.
Dort geht es den Menschen recht gut.

Bei der OECD sind zum Beispiel Österreich,
Deutschland, die Türkei und die USA.
Die OECD will dazu beitragen,
dass sich die Mitglieds-Länder
wirtschaftlich gut entwickeln.

Die Österreicher wünschen sich
zu Weihnachten vor allem Geld

Die Menschen in Österreich wünschen sich
zu Weihnachten am liebsten Geld.
Danach kommen Reisen und Gutscheine.
Das geht aus einer Umfrage hervor.
Das unbeliebteste Geschenk sind Socken.

Nur sehr wenige Menschen kaufen
die Geschenke erst am 24. Dezember.
Die meisten kaufen die Geschenke
früher im Dezember oder schon im November.
Manche kaufen die Weihnachts-Geschenke
sogar schon im Frühling oder im Sommer.

APA unnamed

Die Österreicher nutzen gerne
Plastik für ihre Lebensmittel

Viele Lebensmittel in Österreich
sind in Plastik verpackt.
Dagegen haben viele Österreicher nichts.
Im Gegenteil, 40 Prozent haben am liebsten
Lebensmittel in Plastik-Verpackungen.
Fleisch, Wurst und Milch-Produkte
werden am liebsten in Plastik gekauft.
Das hat eine Umfrage gezeigt.

Die meisten Österreicher finden Plastik
besonders hygienisch.
Das heißt, dass die Lebensmittel darin
gut geschützt sind und lange halten.

Am zweit-liebsten haben die Österreicher
Verpackungen aus Glas.
Auch Glas finden die meisten Menschen
sehr hygienisch.

Die Gesundheits-Hotline 1450 wird
von vielen Österreichern genutzt

In Österreich gibt es seit November
die Gesundheits-Hotline 1450.
Dort kann jeder anrufen,
wenn er medizinische Fragen hat.
Man muss nur die Nummer 1450 wählen.
Bisher haben dort schon
rund 266.000 Menschen angerufen.
Davon haben rund 188.000 Menschen
wirklich eine Beratung gebraucht.

Die übrigen Anrufer wollten
andere Informationen,
zum Beispiel über Öffnungszeiten.
Die meisten Anrufer bekamen den Rat,
dass sie zu einem Arzt in der Nähe gehen.

Erklärung: Gesundheits-Hotline 1450

Bei der Gesundheits-Hotline 1450
kann man anrufen und sich
medizinisch beraten lassen.
Dort arbeiten Menschen, die eine
spezielle Ausbildung haben.
Sie besprechen mit Anrufern, ob sie
zum Arzt gehen sollen oder nicht.
So wird den Anrufern geholfen.
Es gehen so auch weniger Menschen
unnötig in ein Spital.

APA unnamed

Im Tiergarten Schönbrunn
gibt es ein Eisbären-Baby

Im Tiergarten Schönbrunn in Wien gibt es
jetzt ein Eisbären-Baby.
Die Eisbärin Nora brachte im November
2 Babys auf die Welt.
Ein Baby starb aber schon bei der Geburt.
Um das andere Baby kümmert sich
Mutter Nora liebevoll.

Nora und ihr Baby sind zurzeit
in einer eigenen Box im Tiergarten.
Dort sind sie ungestört.
Etwa Ende Jänner sollte das Baby
groß genug sein.
Dann darf es in die Eisbären-Anlage.
Besucher können das Baby dann dort sehen.
Auf der Internetseite von dem Tiergarten
gibt es aber jetzt schon Videos von dem
Eisbären-Baby.

APA unnamed

Es gibt heuer wahrscheinlich
keine weiße Weihnachten

Weiße Weihnachten heißt, dass es
zu Weihnachten viel Schnee gibt.
Aber Schnee zu Weihnachten gibt es
in Österreich immer seltener.
Das sagen die Meteorologen.

Deshalb wird es heuer
in vielen Städten wahrscheinlich
keine weißen Weihnachten geben.
Zum Beispiel in Wien, in Eisenstadt,
in St. Pölten und Linz.
Dort gibt es im Durchschnitt
nur alle 5 Jahre weiße Weihnachten.

In Bregenz, Salzburg, Graz und Klagenfurt
gibt es alle 3 Jahre weiße Weihnachten.
Und in Innsbruck gibt es
alle 2 Jahre zu Weihnachten Schnee.

Erklärung: Meteorologen

Meteorologen sind Menschen,
die das Wetter erforschen.
Dazu beobachten sie das Wetter ganz genau.
Sie messen zum Beispiel Temperaturen.
Meteorologen können auch vorher sagen,
wie das Wetter in der nächsten Zeit wird.

APA unnamed

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APA unnamed

Hitze-Schutz-Maßnahmen
werden von der Stadt Wien gefördert

In den letzten Jahren nahm die Hitze
in Wien immer mehr zu.
Deshalb hat die Stadt Wien beschlossen,
den Menschen zu helfen.
Wer sich vor der Hitze schützen möchte,
bekommt von der Stadt Wien eine Förderung.
Dieser Schutz können zum Beispiel
Jalousien sein.

Allerdings bezahlt Wien nur die Hälfte
der Kosten für den Einbau.
Die Gebäude müssen auch
über 20 Jahre alt sein.
Diese Förderungen für den Hitze-Schutz
beginnen im Dezember und enden
am Ende von dem Jahr 2025.

Man muss auch bestätigen,
dass der Hitzeschutz geholfen hat.
Die Bestätigung und die Rechnung muss man
dann der Wohnbau-Förderung zeigen.

APA unnamed

Beamte in Österreich
bekommen mehr Geld

In Österreich gibt es rund 500.000 Beamte.
Sie bekommen nun mehr Geld.
Das haben die Gewerkschaft
und die Regierung beschlossen.

Beamte mit geringem Gehalt
bekommen 3,05 Prozent mehr.
Beamte mit hohem Gehalt
bekommen 2,3 Prozent mehr.
Die Gewerkschaft und die Regierung
sind mit dieser Einigung zufrieden.

Erklärung: Gewerkschaft

Eine Person, die für eine Firma arbeitet,
nennt man Arbeit-Nehmer.
Auch Beamte sind Arbeit-Nehmer.
Sie arbeiten für den Staat.
Allein hat es ein Arbeit-Nehmer schwer,
seine Wünsche durchzusetzen.
Deshalb tun sich mehrere Arbeit-Nehmer
zu einer Gruppe zusammen.
So sind die Arbeit-Nehmer stärker.
So eine Gruppe nennt man Gewerkschaft.
Die Gewerkschaft setzt sich zum Beispiel
für höhere Löhne oder mehr Urlaub ein.

Die Menschen in Österreich
arbeiten länger als viele andere
in der EU

Die Menschen in Österreich arbeiten
in ihrem Leben ziemlich lange.
In ihrem ganzen Leben arbeiten sie
im Durchschnitt fast 38 Jahre lang
bis sie in Pension gehen dürfen.
Im Durchschnitt von der ganzen EU arbeiten
die Menschen nur rund 36 Jahre lang.

Es gibt Länder in der EU, wo die Menschen
weniger lang arbeiten als in Österreich.
In Italien zum Beispiel arbeiten
die Menschen nur rund 32 Jahre.
Aber in anderen Ländern arbeiten
die Menschen länger als in Österreich.
Zum Beispiel in den Niederlanden
und in Schweden.
Dort arbeiten die Menschen sogar
rund 42 Jahre bis zur Pension.

APA unnamed

Die EU will im Jahr 2020
rund 154 Milliarden Euro ausgeben

Das Europa-Parlament und die Länder der EU
haben sich über das EU-Budget geeinigt.
Die EU will nächstes Jahr
rund 154 Milliarden Euro ausgeben.

Mit dem Geld soll unter anderem der
Klima-Schutz unterstützt werden.
Die EU will auch etwas gegen die
Jugend-Arbeitslosigkeit machen.
Weiters will die EU auch das Internet
ausbauen und Computer-Technologien
unterstützen.

Die meisten österreichischen Politiker
im EU-Parlament sind mit
dem EU-Budget einverstanden.
Nur nicht die EU-Politiker
von der Partei FPÖ.
Harald Vilimsky von der FPÖ meint,
dass die EU mehr Geld einsparen sollte.

Erklärung: Europa-Parlament

Im Europa-Parlament sitzen Abgeordnete
aus allen EU-Ländern.
Sie entscheiden mit
über die Politik in Europa.
Gewählt werden die Abgeordneten
bei der Europa-Wahl.
Man sagt auch EU-Wahl.

Erklärung: Budget

Das Budget ist ein Geldbetrag,
für einen ganz bestimmten Zweck.
Bei einem Staat ist es das Geld,
das der Staat ausgeben kann.
Bei der EU ist es das Geld,
das die EU ausgeben kann.
Das Geld für das Budget
kommt meistens von den Steuern,
die die Bürger zahlen.

APA unnamed

In Österreich wird Müll
oft einfach in der Natur weggeworfen

Manche Menschen in Österreich werfen
Müll einfach irgendwo in der Natur weg.
Das schadet aber der Natur
und den Tieren.
Deshalb hat die Umweltschutz-Organisation
Global 2000 eine App gestartet.
Damit können Menschen berichten,
wo sie weggeworfenen Müll finden.

Meistens werden Zigaretten-Stummel
oder Plastik in der Natur weggeworfen.
Zigaretten-Stummel enthalten Gift-Stoffe.
Diese Gift-Stoffe landen zum Beispiel
in Flüssen oder Seen und töten
Lebewesen im Wasser.

Auch weggeworfenes Plastik ist
für die Natur gefährlich.
Viele Tiere fressen es
und können daran sterben.

Erklärung: App

Eine App ist ein Computer-Programm.
App ist eine Abkürzung für
das englische Wort application.
Das heißt übersetzt Programm.
Man spricht es wie Äpp aus.

APA unnamed

Österreichs Fußball-Nationalmannschaft darf bei der EM spielen

Österreichs Fußball-Nationalmannschaft
hat es geschafft.
Sie darf im nächsten Jahr
bei der Fußball-EM mitspielen.
EM ist die Kurzform
von Europa-Meisterschaft.
Die Österreicher besiegten am Samstag
das Team aus Nordmazedonien mit 2:1.
Die Tore für Österreich schossen
David Alaba und Stefan Lainer.
Mit dem Sieg schaffte Österreich
die Qualifikation für die EM.

Österreich ist damit zum 3. Mal
bei einer EM dabei.
Bei den letzten beiden Malen
lief es allerdings nicht so gut.
Das österreichische Team schied schon
in der Gruppen-Phase aus.

APA unnamed

Schi-Fahren wird heuer
teurer in Österreich

In Österreich fahren viele Menschen
gerne Schi.
Aber dieses Jahr wird Schi-Fahren
teurer als letztes Jahr.
Am teuersten ist Schi-Fahren immer noch
in Kitzbühel im Bundesland Tirol.
Dort zahlt ein Erwachsener am Tag 58 Euro.
Am billigsten sind die Wachtberg-Lifte
im Bundesland Oberösterreich.
Dort kostet die Tageskarte nur 18 Euro.

Schi-Fahren ist heuer teurer, weil viele
Schnee-Kanonen eingesetzt werden müssen.
Die Kanonen erzeugen künstlichen Schnee.
Dadurch gibt es genug Schnee
auf den Schi-Pisten.

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die stärkste Partei geworden.
Die ÖVP kann aber nicht allein regieren.
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Bei den Sondierungs-Gesprächen wollte
ÖVP-Chef Sebastian Kurz herausfinden,
welche andere Partei zur ÖVP passt.
Zuletzt hat Kurz nur noch mit den Grünen
Sondierungs-Gespräche geführt.

Dabei haben sich die ÖVP und die Grünen
anscheinend gut verstanden.
Denn am Montag hat Kurz gesagt, dass er
mit den Grünen über die Bildung von einer
gemeinsamen Regierung reden will.
Die Grünen haben schon am Sonntag gesagt,
dass sie mit der ÖVP über eine
gemeinsame Regierung reden wollen.

Wie lange die Gespräche dauern,
weiß man noch nicht.
Es kann auch sein, dass die ÖVP und
die Grünen sich nicht einigen können.
Dann gibt es keine gemeinsame Regierung.

Kogler glaubt nicht an Regierung
von ÖVP und Grünen vor Weihnachten

Werner Kogler ist der Chef von
der Partei Die Grünen.
Die Grünen verhandeln mit der Partei ÖVP
über eine gemeinsame Regierung.
Kogler hat gesagt, dass es eine neue
Regierung nicht vor Weihnachten
geben wird.

Das ist eine sehr lange Verhandlungszeit.
Bei der vorigen Regierung von ÖVP und FPÖ
dauerten die Verhandlungen nicht so lange.
Kogler sagte, dass die Programme von ÖVP
und FPÖ sich damals sehr ähnlich waren.
Deshalb brauchten sie auch
nicht so lange verhandeln.
Das ist nun bei Grünen und ÖVP anders.
Darum kann man auch nicht sagen,
wie lange die Verhandlungen dauern.

 

Die Regierungs-Verhandlungen
haben begonnen

Die Parteien ÖVP und Die Grünen wollen
gemeinsam eine Regierung bilden.
Das sagten Sebastian Kurz von der ÖVP
und Werner Kogler von den Grünen.
Am Dienstag haben nun die Verhandlungen
über eine gemeinsame Regierung begonnen.

Insgesamt 100 Personen von der ÖVP und
von den Grünen werden mit einander reden.
Wie lange das dauern wird, weiß man nicht.
Man weiß auch nicht, ob sich die Grünen und
die ÖVP überhaupt einigen können.

APA unnamed

Im Stephansdom in Wien
ist eine Wand-Zeichnung
entdeckt worden

Im Stephansdom in Wien hat man
an einer Wand eine Zeichnung entdeckt.
Einige Experten sind sich ganz sicher,
dass der berühmte Maler Albrecht Dürer
diese Wand-Zeichnung gemacht hat.
Sie wurde erst jetzt entdeckt,
weil sie unter Schmutz versteckt war.

Albrecht Dürer lebte vor rund 500 Jahren.
Er gilt als einer besten Maler aller Zeiten.
Das Museum Albertina in Wien
hat besonders viele Bilder von Dürer.
In der Albertina gibt es gerade eine große
Ausstellung mit vielen Bildern von Dürer.

APA unnamed

Die Inflation in Österreich
ist im Oktober etwas gesunken

Im Oktober ist die Inflation in Österreich
etwas weniger gewesen als im September.
Das heißt, das Leben in Österreich ist
insgesamt nur wenig teurer geworden.

Deutlich teuer wurden Mieten,
Wasser und Energie.
Auch Essen in Lokalen und
Übernachten in Hotels wurde teurer.
Billiger wurden Benzin und Diesel.
Auch das Telefonieren wurde billiger.

Erklärung: Inflation

Man bemerkt die Inflation daran,
dass alles teurer wird.
Deshalb nennt man sie auch Teuerung.
Ist die Inflation niedrig,
steigen die Preise nur leicht.
Ist die Inflation hoch,
steigen die Preise stärker.

Bei der Inflation wird das Geld
immer weniger wert.
Deshalb braucht man mehr Geld,
wenn man sich etwas kaufen will.

APA unnamed

In den Flüssen und Seen von Österreich verschwinden immer mehr Tiere

In den Flüssen und Seen von Österreich
leben normalerweise viele Tiere.
Zum Beispiel Tiere wie Fische, Krebse,
Libellen und auch Muscheln.
Diese Tiere werden aber immer weniger.
Das sagt die Naturschutz-Organisation WWF.
Der WWF schaut regelmäßig, wie viele Tiere
es von einer Art noch gibt.

Der Grund für das Verschwinden
dieser Tiere ist der Mensch.
Menschen verschmutzen und zerstören
nämlich den Lebensraum der Tiere.

APA unnamed

Am Montag hat der Fasching begonnen

Seit Montag ist wieder Fasching.
Das Datum ist einfach zu merken.
Der Fasching beginnt in jedem Jahr
am 11.11. um 11:11 Uhr.
Vor dem Stephansdom in Wien tanzten
am Montag Menschen.
So feierten sie den Beginn vom Fasching.

Der Fasching endet immer
am Faschingsdienstag.
Der ist diesmal am 25. Februar 2020.

Die Menschen feiern den Fasching mit
Kostüm-Festen oder sie gehen auf Bälle.
Der wichtigste ist der Wiener Opernball.
Natürlich essen die Menschen im Fasching
auch viele Faschings-Krapfen.

APA unnamed

Bildmaterial (falls nicht anders gekennzeichnet): © https://cccfrankfurt.wordpress.com/


 

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und eine sehr interessante Literaturseite, der Ohrenschmaus

Zuletzt noch eine interessante TV-Geschichte: na(ja) genau

Hilfe bei Gewalt:

Für Frauen

 

  • 24-Stunden-Frauennotruf der Stadt Wien: 01 / 71 71 9 (ebenfalls rund um die Uhr, kostenlos, vertraulich)
    Der Frauennotruf bietet zusätzlich zur telefonischen nach Vereinbarung auch persönliche Beratung und als Teil davon auch Anzeige- und Prozessbegleitung.

 

  • NotrufBeratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen: 01 523 22 22, http://www.frauenberatung.at/
    Fachberatungsstelle bei sexueller Gewalt, ebenso kostenlos, auch hier gibt es kompetente Anzeigenberatung und Prozessbegleitung

 

  • Mädchenberatung für sexuell missbrauchte Mädchen und Frauen:01 587 10 89, http://maedchenberatung.at/
    Fachberatungsstelle für Mädchen, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind oder waren, ebenso mit Angebot von Anzeigeberatung und Prozessbegleitung

 

  • Tamar – Beratungsstelle für misshandelte und sexuell missbrauchte Frauen, Mädchen und Kinder: 01 334 04 37, https://tamar.at/
    Fachberatungsstelle für Mädchen, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind oder waren, ebenso mit Angebot von Anzeigeberatung und Prozessbegleitung

 

 

Für Männer

 

 

 

 

Auf dieser Internetseite finden Sie weitere Links zu Beratungsstellen: http://www.wienernetzwerk.at

 

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