Archiv der Kategorie: ALEXANDER T´s GESCHICHTEN

Schönbrunn in magischem Licht …


Alle Veranstaltungen im Überblick: unser Veranstaltungskalender
(inkl. Übersicht über Wiens Weihnachts- und Christkindl-Märkte)


Unser Reporter Alexander T.
tauchte Schönbrunn in magisches Licht:


Ich fuhr am vergangenen Sonntag
etwas später als sonst, gegen 14:30 Uhr weg,
da ich mich von der stressigen Schul- und Arbeitswoche erholte.

20191221_Tuma_Schoenbrunn_0002a

Ich begann meinen Rundgang wie immer
am Hietzinger Platz, beim „Kaiserstöckl“,
dem Sommersitz von Staatskanzler
Wenzel Anton Fürst Kaunitz
(* 02. Februar 1711 bis 27. Juni 1794).

Danach folgte ich meinem üblichen Weg
vorbei am Palmenhaus und dem Najadenbassin
zum großen Parkett und zur Gloriette.

Ich konnte sehr schöne und vor allem
atemberaubende Bilder machen.

Danach wurde mir eine große Ehre zuteil,
weil ich einer Japanerin so gut gefallen habe,
dass sie mich unbedingt fotografieren wollte.

20191221_Tuma_Schoenbrunn_0009a

Zum Abschluss besuchte ich noch den Weihnachtsmarkt
und ließ den Tag bei einer heißen Schokolade
mit Schlagobers ausklingen.

20191221_Tuma_Schoenbrunn_0023a

Der Preis war beträchtlich, € 07,50 für das Getränk
und den Einsatz für die Tasse,
welchen ich aber gerne in Kauf nahm,
da ich die Tassen vom Weihnachtsmarkt sammle.


Ich wünsche allen in den WG´s, in der Administration
und der Zentrale ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Liebe Grüße!

Alexander T.

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Zuletzt noch eine interessante TV-Geschichte: na(ja) genau

Hilfe bei Gewalt:

Für Frauen

 

  • 24-Stunden-Frauennotruf der Stadt Wien: 01 / 71 71 9 (ebenfalls rund um die Uhr, kostenlos, vertraulich)
    Der Frauennotruf bietet zusätzlich zur telefonischen nach Vereinbarung auch persönliche Beratung und als Teil davon auch Anzeige- und Prozessbegleitung.

 

  • NotrufBeratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen: 01 523 22 22, http://www.frauenberatung.at/
    Fachberatungsstelle bei sexueller Gewalt, ebenso kostenlos, auch hier gibt es kompetente Anzeigenberatung und Prozessbegleitung

 

  • Mädchenberatung für sexuell missbrauchte Mädchen und Frauen:01 587 10 89, http://maedchenberatung.at/
    Fachberatungsstelle für Mädchen, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind oder waren, ebenso mit Angebot von Anzeigeberatung und Prozessbegleitung

 

  • Tamar – Beratungsstelle für misshandelte und sexuell missbrauchte Frauen, Mädchen und Kinder: 01 334 04 37, https://tamar.at/
    Fachberatungsstelle für Mädchen, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind oder waren, ebenso mit Angebot von Anzeigeberatung und Prozessbegleitung

 

 

Für Männer

 

 

 

 

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Bei Beethoven im Konzerthaus …


Alle Veranstaltungen im Überblick: unser Veranstaltungskalender
(inkl. Übersicht über Wiens Weihnachts- und Christkindl-Märkte)


Unser Reporter Alexander T.
war bei den Wiener Symphonikern:


Mein Bericht vom Konzert-Besuch im Konzerthaus
mit Frau Csilla am Freitag, dem 15. November 2019:

Es war dieses Mal eine Premiere für uns beide.
Vor allem für mich, da ich mich
auf das Genre „Barockmusik live“ eingelassen habe.
Ich kannte diese Musik-Gattung sehr wohl,
habe sie aber noch nie live erlebt
und vor allem durfte ich
die Wiener Symphoniker das erste Mal live erleben.

Wir trafen uns pünktlich um 18:00 Uhr
vor dem Haupteingang in der Lothringerstraße,
mussten aber noch ein wenig warten,
da die Werkseinführung erst gegen 18:45 Uhr begann.

Es wurden Werke von

  • Jan Dismas Zelenka (1679-1745), dem böhmischen Bach, (Sonata 4, g-moll, ZWV 181.4, Sonata 3, B-dur, ZWV 181.3 u. Sonata 5 F-Dur, ZWV 181.5)
  • Georg Philipp Telemann (1681-167) (Triosonate F-Dur, TWV 42:F1)
  • sowie von Johann Friedrich Fasch (1688-1758) (Sonata F-Dur, FaWV N:F4)

dargeboten.

Jan Dismas Zelenka war Hofkomponist
am sächsischen Hof unter Kurfürst August II.
(„August der Starke“), welcher ab 1697
auch König von Polen war.

Georg Philipp Telemann war ausgebildeter Kantor
und leitete die Kantorei in St. Michaelis
in Hamburg und zudem auch die Hamburger Oper.

Johann Friedrich Fasch war Hof-Komponist
von Fürst Johann August von Anhalt-Zerbst (1677-1742).

Pünktlich um 19:30 Uhr begann das Konzert
und wir waren sofort begeistert.
Es wurden als Instrumente
eine Violine, zwei Oboen, ein Fagott,
ein Kontrabass und ein Cembalo verwendet.
Besonders Fagottist Robert Gillinger rang zeitweise
mit der Kraft und Kondition,
da einzelne Passagen sehr lang gezogen waren.

Nach einer 20-minütigen Pause
ging es weiter und wir verließen das Konzert gegen 21:30 Uhr
mit unvergessenen und schönen Erinnerungen,
nicht ohne das Csilla einige Bilder von mir
vor dem Original des Beethoven-Denkmals,
welches im Foyer im Erdgeschoss aufgestellt ist, schoss.

20191115_Tuma_Konzert_06kl

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Ein Filmtipp …


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Unser Reporter Alexander T. war im Kino.

Hier sein Filmtipp:


Mein Kinobesuch mit Frau Csilla am 02. November 2019:

Wir haben uns den bewegenden Film
„… und der Zukunft zugewandt“,
in welchem es um die die junge Frau Antonia Berger,
verkörpert von Alexandra Maria Lara, handelt,
welche mit drei weiteren Frauen zu Unrecht verurteilt wurde
und 7 Jahre lang im „Gulag“, einem Arbeitslager in Sibirien
unter extrem menschenunwürdigen Umständen gefangen gehalten wurde.

Film-Trailer

Sie kommt 1952 frei, mit der Auflage, Russland zu verlassen
und in die damals junge DDR (Deutsche demokratische Republik) heimzukehren.

Sie hat während der Lagerhaft ihren Mann,
welcher von den diensthabende Wachsoldaten
und eigenen Parteigenossen bei der Flucht zu ihr erschossen wurde,
verloren und eine Tochter zur Welt gebracht,
welche nur mit Mühe bei der Einreise in die DDR
dem Erfrierungstod entkommt.

Sie wird sofort vom Parteiapparat der SED
(Sozialistische deutsche Einheitspartei) rekrutiert.

Ihr wird klar gemacht, dass der SED nur jene Wahrheit nutzt,
die auch der Partei nutzt.

Widerwillig fügt sie sich den Anweisungen
und wird Leiterin einer Kindertagesstätte,
welche auch unter der Aufsicht der SED steht.

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Ein Jahr später kommt es
in der kommunistisch regierten Ländern zu einem politischen Tauwetter,
nachdem der sowjetische Diktator, Josef Wissarionowitsch Stalin stirbt.

Sie trifft ihre ehemaligen Mitgefangenen wieder,
welche sich im Gegensatz zu Ihr,
vom Kommunismus abwenden.

Während dieser schweren Jahre findet sie Halt
in der Person des Kinderarztes Dr. Konrad Zeidler,
verkörpert von Robert Stadlober,
welcher ihr fachlich und seelisch eine Stütze ist.

Gemeinsam besuchen sie ihren Heimatort
und das Haus ihrer Eltern.
Das Wiedersehen ist sehr herzlich, aber auch vorwurfsvoll,
weil ihr Verbleib unbekannt war.
Sie bringt es nicht übers Herz, darüber zu sprechen,
welch grausames Schicksal sie erlitten hat.

Nachdem Dr. Zeidler ihr Schicksal erfahren hat,
fasst er den Entschluss, die DDR zu verlassen
und in seine Heimatstadt Hamburg zurück zu kehren.

Damit endet auch der Film.

Meiner Meinung nach ein sehr bewegender,
aber auch mahnender Film,
welcher dazu aufruft gegen jegliche Art von Extremismus,
von Rechts und Links, entschieden entgegen zu treten.

 

 


 

 

 

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Wien … mal ganz anders …


Unser Reporter Alexander T.
war Ende September in Wien unterwegs.

Er hat bekannte Motive eingefangen …
aber diesmal ein wenig anders.
Danke dafür!

Da braucht es keine Geschichte dazu,
die Bilder wirken auch so:



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Im Zirkus …


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Unser Reporter Alexander T. war im Zirkus:


Am frühen Abend des 24. August 2019
traf ich mich mit meinem Kulturbuddy Csilla bei der Kriau,
weil wir davon ausgegangen sind,
dass sich der Zirkus bei der Trabrennbahn befindet.

Dies stellte sich als Fehlinformation
seitens eines Google-Users heraus,
welcher die falschen Daten übermittelt hat.

Nach langem Suchen trafen wir knapp nach 19:30 vor Ort ein.

Wir erlebten das gesamte Spektrum der Artistik
(Akrobaten am Todesrad,
humane Tier-Dressuren,
lustige Clown-Darbietungen).

20190824_Tuma_Zirkus_01kl

Besonders haben mich der „Ungarische Post“,
welche in der ungarischen Puszta
(auch panonische Tiefebene) genannt wird
(Hier steht die Reiterin bzw. der Pferdehirte
in gegrätschter Haltung auf zwei Pferderücken
und steuert diese stehend.)
und die Pferdedressur vom Boden aus,
welche vom Direktor des Zirkus,
Herrn Louis Knie jun. demonstriert wurde.

20190824_Tuma_Zirkus_02kl

Diese wird nun in der dritten Generation dargeboten
und zählt zu der humanen Dressur,
welche von seinem Großvater
und Leiter der Schweizer Nationalzirkus,
Fredy Knie, erfunden wurde.

20190824_Tuma_Zirkus_05kl

Dieser war ein Schüler des legendären Leiters
der Spanischen Hofreitschule
während der Wirrnisse des zweiten Weltkriegs,
Oberst Alois Podhajsky (1898 – 1973).

20190824_Tuma_Zirkus_04kl

 

Des Weitern haben mir
die Hunde-Dressuren sehr gefallen.

20190824_Tuma_Zirkus_03kl

Trotz einer Pause von 20 Minuten
vergingen die zwei Stunden wie im Fluge,
sodass dieser Abend für mich unvergessen bleiben wird.

Wir fuhren noch bis zum Praterstern,
wo wir uns trennten
und wieder unsere eigenen Wege gingen.

Am kommenden Samstag,
dem 14. September 2019,
folgt schon der nächste Termin.

(Näheres zum Kultur-Buddy-Programm gibt es HIER.)

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Besichtigungen etc. in Wien:

http://www.wienguide.at/

https://www.wienzufuss.at/

https://secretvienna.org/de/

https://tagdesdenkmals.at/


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Ein Tirol-Urlaub …


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Unser Reporter Alexander T.
war in Urlaub … in Tirol …
und hat eine Geschichte
und viele Bilder mitgebracht:


 

 

Ein paar schöne Tage in Tirol …

Am 26. 07.2019 ging es für mich sehr früh los.
Knapp vor 05:00 Uhr früh stand ich auf.
Nach dem Frühstück
und dem letzten Einpacken von Dingen
fuhr ich mit der Straßenbahnlinie 18 zum Hauptbahnhof.

Dort angekommen
begab ich mich zum Gleis 8,
wo der Zug (Railjet Express 660 in Richtung Bregenz)
pünktlich um 06:30 Uhr abfuhr.

Der Zug hielt in Wien-Meidling, St. Pölten,
Linz, Salzburg, Wörgl, Jenbach, Innsbruck,
Imst-Pitztal, Landeck-Zams, Langen am Arlberg, Bludenz, Feldkirch u. Dornbirn und endete in Bregenz.

Ich fuhr allerdings nur bis Innsbruck.

Dort kam ich 10:44 Uhr an
und hatte eine Stunde Aufenthalt
und ging in ein Kaffeehaus in der Adamstraße.

201907_Tuma_Tirol_01kl

Kurz vor 13:00 Uhr brachte mich
der ÖBB-Postbus 4176 über Telfs
und das Mieminger Plateau nach Nassereith,
einen Ort, wo das Außerfern,
das Gurgeltal und das Mieminger Plateu zusammentreffen.

Auf der Fahrt dorthin hat sich
das Wetter rapide verschlechtert.

Es begann zu stark zu regnen und es kühlte auf 12° C ab.
Ich hatte meine Regenjacke vergessen,
sodass ich trotz Schirm nass wurde.

(Bei der Wegfahrt in Wien hatten wir 28° Grad.)

In Nassereith mussten wir umsteigen.

Der Postbus (Linie 150) brachte uns über den Fernpass,
vorbei am Hotel Fernsteinsee und dem Fernsteinsee,
dem Blind- und dem Weißensee
nach Biberwier, wo ich gegen 14:30 ankam.

Ich hatte mir eine Frühstückspension ausgesucht.
Das Zimmer war sehr schön und ruhiger Lage.
Nach dem Ankommen ruhte ich mich von der Fahrt aus.

Am Abend traf ich mit meiner Familie
bei der Talstation am Marienberg zusammen.
Ich blieb aber nicht sehr lange,
weil ich müde von der Fahrt
und dem Klimawechsel war.

201907_Tuma_Tirol_20kl

Am nächsten Tag, dem Samstag,
machte ich bereits meine erste Wanderung,
welche mich zur Rochuskapelle führte.

Danach hieß es für mich umziehen.
Am Nachmittag war großes Familientreffen.
Wir feierten bis spät in den Abend.

Am nächsten Tag war
im Nachbardorf Lermoos Schützenfest
und Schützenumzug des Schützenbezirks
Tiroler Oberland/Reutte.

Ein farbenprächtiges Schauspiel,
welches mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Danach fuhren wir nach Heiterwang zum Mittagessen.

201907_Tuma_Tirol_08kl

In der Früh besuchte ich die Loisachquellen,
wo die Loisach entspringt
und bei Wolfratshausen in die Isar mündet.

Am Montag fuhren wir nach Ehrwald
zur Talstation der Tiroler Zugspitzbahn
auf 1.200 Meter Seehöhe
um von dort auf die Gamsalm,
welche auf 1.500 Metern Seehöhe liegt, zu wandern.

Es war meine erste Wanderung im steilen Hochgebirge.
Ich war richtig stolz auf mich.

Am letzten Tag besuchte ich dem Blindsee,
einen malerischen Bergsee am Fuß des Fernpasses.

201907_Tuma_Tirol_14kl

Am nächsten Morgen hieß es für mich
Abschied nehmen von den Tiroler Bergen.

In der Nacht hatte das Wetter abermals umgeschlagen
und begann wie aus Kübeln zu schütten.

Der Bus nach Nassereith hatte bereits Verspätung,
sodass wir den Anschluss nach Innsbruck versäumten
und ich eine Stunde im Regen auf den Bus warten musste.

Nach dem Umstieg standen wir
am Mieminger Plateau eine Stunde
wegen Bauarbeiten im Stau.

201907_Tuma_Tirol_11kl

Gott sei Dank erreichte ich noch den Zug
und war gegen 19:00 Uhr in Wien.

201907_Tuma_Tirol_21kl

 

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