… ein paar Nachrichten …


Hier geht es zu unserem fortlaufenden Veranstaltungskalender.


Wie gewohnt nun die APA-Nachrichten:

(Die ganze Internet-Seite der APA findest du HIER.)


APA ist eine Abkürzung und steht für:
Austria Presse Agentur
Eine Presse-Agentur liefert Nachrichten
über aktuelle Ereignisse zum Beispiel an Zeitungen.


APA unnamed

In der Sozial-Wirtschaft
haben die Warn-Streiks begonnen

Am Dienstag haben die Warn-Streiks
in der Sozial-Wirtschaft begonnen.
Diese Warn-Streiks wurden
von der Gewerkschaft angekündigt.

Die Gewerkschaft hilft den Arbeit-Nehmern.

Die Gewerkschaft hat mit den
Arbeit-Gebern über einen neuen
Kollektiv-Vertrag verhandelt.
Sie konnten sich aber nicht einigen.

Jetzt streiken die Arbeit-Nehmer.
Sie streikten von Dienstag bis Donnerstag.

Gestreikt wird in 75 Betrieben.

Von diesen Streiks sind zum Beispiel
Behinderten-Werkstätten und
Betreuungs-Einrichtungen betroffen.

Betreute Personen sollen während
der Streiks ganz normal
Unterstützung bekommen.
Für Notfälle gibt es einen Not-Betrieb.

Erklärung: Sozial-Wirtschaft

Die Sozial-Wirtschaft kümmert sich
um Menschen, die Betreuung brauchen.

Zur Sozial-Wirtschaft gehören zum Beispiel
die Caritas oder das Rote Kreuz.

Erklärung: Kollektiv-Vertrag

Ein Kollektiv-Vertrag ist ein Vertrag für
alle Arbeit-Nehmer in einem Beruf.

Es gibt Kollektiv-Verträge für
viele verschiedene Berufe.

In einem Kollektiv-Vertrag stehen
die Rechte von den Arbeit-Nehmern.

Darin steht aber auch,
was sie in ihrer Arbeit tun müssen
und wie viel Lohn sie bekommen.

Der Kollektiv-Vertrag soll
die Arbeit-Nehmer schützen.

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Bildquelle: Stefanie Hofschläger Pixelio.de

Erklärung: Warn-Streik

Wenn Arbeit-Nehmer gemeinsam aufhören
zu arbeiten, nennt man das Streik.

Mit einem Streik wollen die Arbeit-Nehmer
zum Beispiel höhere Löhne erreichen.

So ein Streik kann den Arbeit-Geber
deshalb viel Geld kosten.

Warn-Streiks sind kurze Streiks.

APA unnamed

Die EU wird für die Österreicher immer wichtiger

Die Menschen in Österreich
finden die EU immer wichtiger.
Das hat eine Umfrage gezeigt.

58 Prozent von den Österreichern finden es
wichtig, dass Österreich in der EU ist.

Seit Österreich in der EU ist, waren
noch nie so viele Österreicher für die EU.

Nur 29 Prozent von den Österreichern
finden es nicht wichtig,
dass Österreich in der EU ist.

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Bildquelle: Engelbert Hosner pixelio.de

Erklärung: EU

28 Länder in Europa bilden freiwillig
eine Gemeinschaft.
Diese Gemeinschaft heißt Europäische Union
oder auch EU.

Österreich ist seit 1. Jänner 1995
Mitglied von der EU.

 

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9 Millionen Menschen
leben in Österreich

2019 leben in Österreich
fast 9 Millionen Menschen.
Die genaue Zahl ist 8.859.992 Menschen.

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Bildquelle: JOTZO JÜRGEN  / pixelio.de

2018 waren es ein bisschen weniger.
Da waren es 8.822.267 Menschen.
Von 2018 bis 2019 wuchs die Zahl
von der Bevölkerung von Österreich
um 37.725 Menschen.

In den Jahren 2009 bis 2017 war Wien
das Bundesland mit dem
größten Bevölkerungs-Wachstum.

2018 war das anders.
Da hatten Vorarlberg und Oberösterreich
mehr Bevölkerungs-Wachstum als Wien.

Kärnten hatte das niedrigste
Bevölkerungs-Wachstum.
Dort erhöhte sich die Bevölkerungs-Zahl
im Jahr 2018 um nur 85 Menschen.

 

APA unnamed

250.000 Kinder auf der Welt
müssen Soldaten sein

Es gibt Länder, da müssen sogar Kinder
als Soldaten in den Krieg ziehen.

Auf der Welt gibt es wahrscheinlich
250.000 Kinder-Soldaten.
Das schätzt die UNO.

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Bildquelle: Gabi Eder  / pixelio.de

Die meisten Kinder-Soldaten gibt es
in Kriegs-Gebieten in Afrika.

Aber auch in den Ländern Syrien, Jemen
und Afghanistan gibt es Kinder-Soldaten.

Nicht alle Kinder-Soldaten müssen kämpfen.
Viele müssen kochen oder Holz sammeln.
Oder sie müssen schwere Lasten tragen.

Aber auch das ist im Krieg gefährlich.

Erklärung: UNO

Die UNO ist ein Zusammenschluss
von fast allen Ländern der Welt.

Auch Österreich ist dabei.

Die Vertreter von den Ländern
treffen sich regelmäßig.

Dabei sprechen sie über Probleme der Welt
und versuchen, die Probleme zu lösen.

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Die Krankenkassen erwarten heuer ein sehr großes Budget-Defizit

Die Krankenkassen in Österreich erwarten
heuer ein sehr großes Defizit.
Das heißt, sie geben viel mehr Geld aus
als sie bekommen.

Das war im Jahr 2018 noch anders.
Da bekamen die Krankenkassen noch
viel mehr Geld als sie ausgaben.

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Bildquelle: K Ehrhard Pixelio.de

Heuer müssen die Krankenkassen aber
den Ärzten mehr Geld bezahlen.
Deshalb werden sie heuer
ein Defizit haben.

Erklärung: Krankenkassen

Die Krankenkassen sind ein Teil
von der Sozial-Versicherung.

Die Sozial-Versicherung ist
in Österreich eine Pflicht-Versicherung.

Das heißt, man kann sich nicht aussuchen,
ob man versichert sein will oder nicht.
Wer Geld verdient, muss
für die Sozial-Versicherung zahlen.

Die Krankenkassen bezahlen, wenn man
krank wird und zum Arzt geht.

Sie zahlen auch, wenn man
zum Beispiel im Spital operiert wird.

APA unnamed

 

Bildmaterial (falls nicht anders gekennzeichnet): © https://cccfrankfurt.wordpress.com/

 


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