Archiv für den Monat Dezember 2014

Darwin´s Weihnachten Teil 3 – Die Bescherung


Also, wir wissen jetzt:

Zu einer schönen Weihnachtfeier
gehört ein schöner Baum

und

zu einer schönen Weihnachtfeier
gehört ein leckeres Essen.

Fehlt da jetzt noch etwas?

Ach ja, Geschenke … das war´s …

Aber:
Vor die Bescherung hat das Christkind noch zwei Hindernisse eingebaut:

Erstens: das gemeinsame Warten

Und zweitens das traditionelle Weihnachtsgedicht –
heuer waren es sogar zwei …

Und dann ging es los, aber so richtig!

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Es gab:
Pudelhauben, Musik-CDs, warme Jacken,
einen Fernsehapparat, Spiele,
eine Silikon-Kartuschen-Presse,
Auto-Kalender, süße Meeresfrüchte,
Gutscheine, ein Drum-Pad und viele andere Sachen,
die begeistert ausgepackt
und auch sofort
ausprobiert/angezogen/versucht wurden.

Und das alles
zum leckeren Punsch/Glühwein.
und zu vielen Keksen.
und zu aufgeregten
und meist auch zufriedenen Gesichtern …

20141219_DarwGa_Geschenke_16

Wir wünschen allen auch so ein Weihnachtfest!

Die Darwinners

Bilder: Andreas Prochaska/Markus Buder/Christian Franke

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Zuletzt noch eine interessante TV-Geschichte: na(ja) genau

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Darwin´s Weihnachten Teil 2 – Das Essen


Zu einer schönen Weihnachtsfeier
gehört ein schöner Weihnachtsbaum.

Zu einer schönen Weihnachtsfeier
gehört auch ein leckeres Essen.

Ja ja,
Geschenke gehören auch dazu.
Und Kekse.
Und Punsch.

Aber alles fängt ja
mit dem Weihnachtsbaum an.
Das hatten wir im 1. Teil

Jetzt ist das Essen dran.
Deswegen ist das der 2. Teil.

Und da gab es heuer etwas Neues:
(fast) alle haben sich gewünscht,
zusammen essen zu gehen.

20141219_DarwGa_Essen_02

Blieb nur noch die Frage:
WOHIN???

Aber da war auch schnell
eine Entscheidung gefunden:
Pizza,
Pizza,
Pizza …

20141219_DarwGa_Essen_03

Also,
zwei blieben daheim,
Punsch und Glühwein zubereiten,
Geschenke einpacken,
Tisch decken.

Und alle anderen?

Hier sind sie:

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Und nach dem Essen?

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Und dann?

20141219_DarwGa_Essen_12

Dann ging es wieder heim,
angeblich warteten dort Geschenke.
Und so Sachen …

Aber das ist wieder eine andere Geschichte … kommt noch.

Bilder: Markus Buder

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Darwin´s Weihnachten Teil 1 – Der Baum


Zu einer schönen Weihnachtsfeier
gehört ein schöner Weihnachtsbaum.

Ja ja,
Geschenke gehören auch dazu.
Und Kekse.
Und Punsch.

Aber alles fängt ja
mit dem Weihnachtsbaum an.

Der muss erst mal besorgt werden.

Der muss dann rausgesucht werden.
Aus einer großen Menge von Bäumen.
Und das ist nicht so einfach …

Und wenn der Baum dann verpackt ist,
muss er in die Wohngemeinschaft gebracht werden.
Da ist es ganz sinnvoll,
richtige Arbeits-Handschuhe dabei zu haben.
Sonst sind die Hände hinterher
zerstochen und voll Harz.

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Dann muss der Baum in die Wohngemeinschaft hinein.
An den Platz,
wo er dann später mal
bei der Feier stehen soll.

Und einen Tag später –
da sieht der Baum dann so aus:

20141215_DarwGa_Baum_14

Wie´s weiter geht?
Das kommt dann im 2. Teil

Bilder: Markus Buder

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Ein Weihnachtsgedicht


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Christian Soschner

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Der böse Sepp …


… und die hundert Christkinder

Eine Weihnachtsgeschichte

(von Ivonne R., Freddy H. und Clemens Sch.)

An einem 24. Dezember passierte etwas Unvorherstellbares!

Die Bewohner und Bewohnerinnen der Wohngemeinschaft Ketzergasse saßen
in aller Gemütlichkeit beim Mittagessen.
Plötzlich marschierte eine junge Dame mit zwei Flügerl am Rücken
aus der Waschküche und überraschte die Bewohner beim Essen.
Sie trug ein langes weißes Kleid,
die Flügerl glänzen in allen erdenklichen Farben
und ihr Heiligenschein erhellt den Raum.
Den Bewohnern blieb die Sprache weg,
denn sie wussten es sofort,
dass dies das Christkind ist.
Die Ivonne erstarrte,
sodass ihr Besteck einfach aus den Händen fiel.
Ihr Sitznachbar Freddy winkt dem Christkind einfach freundlich zu.

Die Betreuer Melanie, Nicole, Joelle und Clemens
bekamen von dieser Aufregung in der Küche nichts mit,
da sie im Dienstzimmer eine Besprechung hatten.
Jedoch wundern sie sich über die plötzliche Stille in der Küche.
Daraufhin stürmten sie in die Küche
und standen dem Christkind genauso sprachlos gegenüber,
wie die Bewohner.
Der tapfere Clemens nahm seinen ganzen Mut zusammen
und fragte das gut aussehende Christkind, was sie den braucht.

Das Christkind erzählt:

„Ich bin eines von den hundert Christkindern der Welt.
Der böse Seppl hat alle anderen neunundneunzig Christkinder
in Gefangenschaft genommen und ihr müsst mir helfen
das Weihnachtsfest zu retten.
Ich bitte euch,
helft mir beim Geschenke verteilen
und unterstützt mich auch bei der Suche
nach den anderen Christkindern.“

Ohne zu zögern
und ohne viel darüber nachzudenken,
nickten alle zustimmend.
Sie beendeten sofort ihr Mittagessen,
außer Zalmy – der isst seinen Teller leer.
Das Christkind nahm den Rene bei der Hand und bittet ihn,
die schwere Kiste aus der Waschküche zu holen.
Der starke Rene läuft in die Waschküch
e und holt die große Kiste in die Küche.
Die Susi, die noch beim Tisch sitzt,
zieht sich völlig unerwartet ihr T-Shirt aus.
Das Christkind ist darüber überrascht
und zaubert der Susi ein wunderschönes,
neues rot-weiß gestreiftes T-shirt herbei.
Die Ivonne schüttelte ihren Schock vom Körper
und fragt das Christkind nach dem weiteren Plan.

Das Christkind öffnet die große Kiste und erklärt:

„Jeder muss eine Dose Red Bull zu sich nehmen
und durch den süßen zauberhaften Trank bekommt ein jeder Flügerl. Wir werden uns danach in zwei Gruppen aufteilen,
die eine rettet mit mir,
die anderen Christkinder und die andere Gruppe
beginnt mit dem Geschenke verteilen.“

Geschwind teilten sich die Bewohner in zwei Gruppen.
Die Verteilergruppe Freddy, Ivonne, Melanie, Andreas, Rene und Gabi
begannen den Zaubertrank „Red Bull“ zu trinken.
Es legte sich ein bunter Nebel über sie
und die Flügerl wuchsen in unterschiedlichen Farben aus dem Rücken.
Die Ivonne zeigte stolz ihre neuen Flügerl in den Farben des Regenbogens.
Der Freddy bekam als einziger grün-weiße Flügerl
und die anderen bekamen rot/schwarze Flügerl.
Das Christkind erklärte ihnen,
wie das Verteilen am Besten funktioniert.
Danach marschierte die Verteilergruppe in den Garten
und probierten die ersten Flugversuche mit ihren neune Flügerl.
Als sie das Fliegen beherrschten,
verabschiedeten sie sich und flogen weg.

Die andere Gruppe Joelle, Thomas, Susi, Zalmy, Karl, Clemens
tranken ebenso den Zaubertrank,
übten das Fliegen
und folgten dem Christkind.
Das Christkind flog gezielt zu den Bergen des unheimlichen Seppl.
Dort angekommen,
schlichen sie ganz vorsichtig so nah wie möglich
an das Schloss vom Seppl heran.
Sie erkunden die Umgebung
und erkunden mit wie viel Gegnern
sie es zu tun haben werden.
Thomas und Susi gehen vor
und schalteten die Wachen mit einem gezielten Fausthieb aus.
Auf deren Zeichen folgten die anderen
und schlichen in das düstere Schloss.
Im Schloss merkten sie,
dass die Gänge wie in einem Labyrinth angeordnet sind.
Gemeinsam beschließen sie,
sich wieder aufzuteilen
und wenn jemand den Gang zum Kerker findet,
sollen sie einen Lichtstrahl als Zeichen für die anderen
in den Himmel schießen.

Es dauerte drei Stunden,
bis ein Lichtstrahl in den Himmel schießt.
Es war der Karl, der den Eingang zum Keller gefunden hat.
Geschwind fliegen die anderen zu dem Lichtstrahl.
Dort angekommen gehen sie gemeinsam
die steilen Stufen hinab.
Vor dem Kerker sahen sie,
wie der böse Seppl
die anderen Christkinder quält.
Sie versuchten alles,
um die eingesperrten Christkinder zu befreien
und dem Seppl die Weihnachtsfreude zu schenken,
doch er will sie nicht annehmen.

Völlig unterwartet stand plötzlich
die Verteilergruppe zur Verstärkung hinter ihnen.
Auch sie versuchten den Seppl zu überwältigen,
doch sie kamen darauf,
dass sie ihn nur mit einem Liebesstrahl überwinden können.
Der Liebesstrahl kann nur ein verliebtes Pärchen abgeben,
also nahmen die Ivonne und Freddy an der Hand
und aus der freien Hand schießt ein greller Strahl auf den Seppl.

Mit diesem Strahl verwandelten sie den Seppl
in einen schönen, freundlichen, weihnachtsliebenden Zwerg.
Er bedankte sich bei dem Liebespärchen,
da sie ihn durch ihre Liebesmacht
zu einem besseren Wesen gemacht haben.
Als Dank dafür sperrte er die Kerkertüre auf
und lies die neunundneunzig Christkinder frei
und bat sie um Verzeihung.
Ohne zögern schlossen sie den Seppl in ihre Arme
und schlagen ihm vor,
ihn mitzunehmen,
damit er nicht mehr so einsam ist.

Sie machten sich auf den Rückweg
und als sie im Garten der Wohngemeinschaft landeten,
trafen sie auf den vor Schock erstarrten Christian.
Es dauerte eine Zeit,
bis er wieder zu sich kam
und da sagte er:
„Wo wart ihr?
Ich wollte gerade die Polizei anrufen
und eine Vermisstenanzeige aufgeben.“
Erst da merkte er,
dass alle Flügerl trugen
und in Begleitung von 100 Christkindern waren.

Das Christkind erzählte kurz,
warum sie Bewohner
und seine Kollegen abwesend waren
und flog gemeinsam mit den anderen Christkindern wieder weg.
In Ruhe erklärten sie dem Christian ihre abenteuerliche Reise.

Als sie ins Wohnzimmer kamen,
war das ganze Wohnzimmer
voll mit Geschenken für die Helfer,
als Dank für das gerettete Weihnachtsfest.

IvonneFredy

Ivonne & Freddy

Die Geschichte wurde ausgedacht und geschrieben von:

Ivonne R., Freddy H. und Clemens Sch.

Wohngemeinschaft Ketzergasse

Dezember 2014

AUF WUNSCH SCHICKEN WIR DIE GESCHICHTE GERNE
ALS DATEI ZUM AUSDRUCKEN UND VORLESEN ZU …

 

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Daumenspitzgroße Frösche …


Das Haus des Meeres

Wo ich mit meiner Betreuerin
vor ca. 4 Wochen war
gab es unter anderem
ziemlich viele Tiere
wie Schlangen und auch Geckos.

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Ja, Haifische,
gut, ein roter, ein blauer
und ein gelber Frosch
in Daumenspitzgröße.

Diese haben mir am meisten gefallen.

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Tja, dann habe ich auch noch
sehr viele Fledermäuse gesehen.

Ja, und auch noch
ziemlich viele Krokodile.

Aber was mir persönlich
ziemlich auf den Nerv ging:
das man nicht mit dem Blitz fotografieren durfte.

Und auch nicht lärmen durfte.

Gut, dann waren dort auch noch
ziemlich viele bunte Vögel.

Und auch noch Affen haben wir
gesehen und fotografiert.

Und da waren ja auch noch
Leguane von klein bis groß.

Sowohl als auch Schwäne.

Und auch 2
5 Meter lange Würgeschlangen.

20141119_DarwGa_HdM_25

Ja, zu guter Letzt sind wir auf
der Mariahilfer-Strasse
etwas Feines essen gegangen.

Danke!

Text/Bilder: Holger T., Darwingasse

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Aber der Krampus wäre draussen geblieben …


Besuch vom Nikolo

Lange schon wurde er erwartet,
am Samstag war es dann endlich soweit:
der Nikolo stand vor der Tür:
mit Mütze, Bart, Sack, Stab und Buch.

IMG_1783a

Dass er kommen wird war klar,
ob auch der Krampus dabei sein wird,
da war man sich nicht sicher;
den hätten wir aber nicht hereingelassen.

Freudig wurde der Nikolo empfangen
und gleich mit einem Lied begrüßt:
„Lasst uns froh und munter sein“ –
vor allem beim „lustig lustig tralala“
stimmten alle ein.

IMG_1772a

Fr. R trägt dann ihr Gedicht vor:

„Nikolaus, du guter Gast,
hast du uns was mitgebracht.
Hast du was,
so setz dich nieder,
hast du nichts,
dann geh‘ gleich wieder.“

Der Nikolo hatte auch ein Gedicht für uns –
was der alles über uns wusste:
was wir gerne essen, naschen, machen etc.

Und auch wenn wir nicht immer „brav“ sind,
gab es für jeden ein Packerl –
gefüllt mit Schokolade, Mandarinen, Schnitten
und sogar einem Cola.

IMG_1787a

Alles wurde gleich an Ort und Stelle verputzt.

Zusammenfassend erzählt Hr. M noch heute:

„Der war lieb der Nikolaus.
Ich hab ihm ein Bussi gegeben.“

Verfasst von: Fr. R., Hr. M. und Katharina, WG Wallriss

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Sport ist das Thema …


WIR REDEN MIT

Der Termin für unser
Treffen zum Thema Sport ist am

Samstag, 13.12.2014

Wir treffen uns wieder um 14:00 Uhr
am Ludwig Koeßler-Platz!

Bitte sagt mir bis Freitag
den 12.12.2014 Bescheid
wer kommt.

Einfach eine Mail schicken an:

schmidt@auftakt-gmbh.at

Unser Thema ist:

SPORT

Paralympics
Frau Manuela Essbüchel aus dem Teilbetreuten Wohnen
wird uns davon erzählen.

NINLIL

Endlich Mittwoch

Österreichischer Behinderten-Sport-Verband

Wichtig:
Bitte nehmt eure Tablets aus der WG mit,
wir wollen damit arbeiten!

Ich freu mich auf euer Kommen!

Karen Schmidt

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Atzventz-Bild Nummer 2


Patrick_ChistkMarkt_20141129

(Geliefert von den Darwinners, Weihnachtsmarkt am Riesenrad)

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Aufpassen …


Diebstahl

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Christian Soschner

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Früher mal das „Äußere Burgtor“ …


Misses Bloom´s Quiz Teil 8

Das Denkmal auf diesem Bild
wurde früher „Äußeres Burgtor“ genannt.

Es befindet sich zwischen dem Heldenplatz
und der Ringstraße,
genau dem Burgring.

Dieses Tor wurde im Zuge der Wiener Festungsanlagen errichtet
und war während der 2. Wiener Türkenbelagerung sehr umkämpft.

Zwischenfrage:
Wann war die 2. Türkenbelagerung?

Eine Aufschrift darauf lautet:
„Justicia Regnorum Fundamentum“.
Sie stammt von Kaiser Franz I
aus dem Jahr 1824 und bedeutet
„Die Gerechtigkeit ist das Fundament der Herrschaft“.

Es gab eine große Spendenaktion,
wofür sich prominente Personen
wie Kaiser Franz Joseph I
oder Kaiser Wilhelm II engagiert haben.

Zwischenfrage:
Wie hieß diese Spendenaktion,

eingerichtet für den österreichischen Militär-Witwen- und Waisenfonds? 

Neben diesem Denkmal
befindet sich das „Stählerne Papstkreuz“,
welches an den Besuch von
Papst Johannes Paul II 1983 erinnert.

Wie heißt dieses Tor auf dem Foto?

quiz8

Antworten bitte bis 31. Dezember 2014 per E-Mail an:

auftakt.zeitung@gmail.com

Unter den richtigen Einsendungen werden drei Preise ausgelost!

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Und hier gibt alles über Stars und Sternchen.

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Schlangen haben keine Beine …


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